r/Finanzen • • 3h ago

Meme Mein genialer Zinseszinsbeschleuniger

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494 Upvotes

Ihr zahlt Geld für Carbonara?

Meine ist durch den Steuerzahler gedeckt.

Ihr zahlt eine Gymmembership?

Steuerzahler.

Escort?

Ich bücke mich beim Duschen nach der Seife (auf Steuerzahlerkosten).

Geht die Extrameile in die örtliche Haftanstalt oder lasst es bleiben!

Natürlich will ich nicht zu Straftaten auffordern.

Es wäre definitiv illegal und moralisch nicht vertretbar Friedrich Merz Glatze abzulecken, daher tut dies bitte nicht.


r/Finanzen • • 15m ago

Investieren - Sonstiges Ich habe eine Versteigerungs-Karte gebaut

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Hallo zusammen,

ich habe als Nebenprojekt eine kostenlose Karte mit Versteigerungen vor Ort in Deutschland gebaut: Pfandhaus-, Gerichtsvollzieher-, Fundsachen- und Finanzamt-Versteigerungen, aktuell rund 86 Termine in 39 Städten. Keine Werbung, keine Affiliate-Links: https://xpact.app/de/offline-auctions

Ich freue mich über ehrliches Feedback: Welche Infos fehlen euch, was würdet ihr anders darstellen und welche Auktionsarten sollte ich ergänzen?


r/Finanzen • • 5h ago

Anderes Bank Norwegian Kreditkarte keine Lastschrift mehr möglich

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63 Upvotes

Hallo,

Ich habe eine Kreditkarte der Bank Norwegian und trotz dritter Rechnung kann ich keine Lastschrift hinterlegen. Beim Support kommt diese Nachricht.

Ist das wirklich so oder nur bei mir?


r/Finanzen • • 13h ago

Presse Neuer Index zeigt: Schweiz bietet weltweit beste Bedingungen für den Kapitalismus

Thumbnail watson.ch
188 Upvotes

Deutschland übrigens nicht in den Top 20 (Global Capitalism Index 2025).


r/Finanzen • • 3h ago

Budget & Planung Mögliche Abfindungshöhe

25 Upvotes

Moin,

kurze Zusammenfassung - Arbeitgeber großes Familienunternehmen möchte mich loswerden und will mir nächste Woche wohl ein Angebot vorlegen. Ich will eigentlich ungern gehen, habe aber auch keine Lust auf das dadurch angespannte Verhältnis zu meinen Chefs, wäre also nicht abgeneigt, wenn entsprechende Höhe. Kündigen wollen und können sie wohl nicht, da weder Betriebsbedingt Gründe noch andere in der Person angeführt werden können. Ich bin also in einer guten Verhandlungsposition.

Frage daher: Was wäre eine realistische Spanne? Verdiene derzeit ca. 58.000 brutto, 4 Jahre Betriebszugehörigkeit, da ich ja eigentlich nicht gehen "muss", sind die 0,5xJahre die als Faustregel gelten mir zu wenig, zumal der Jobmarkt eher Mau ist.

Beste Grüße


r/Finanzen • • 1d ago

Presse EuGH-Urteil: Banken müssen bei Kontobetrug Geld erstatten

Thumbnail tagesschau.de
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Das halte ich für ziemlich einschneidend. Als Verbraucher klingt das ja erstmal schön. Aber die Kosten werden natürlich in nächstem Schritt auch wieder auf alle Bankkunden umgelegt.

Grobe Fahrlässigkeit wird schwer nachzuweisen sein.

Und Obligatorisch: Grrr Rentner.
Mit alternder technikunerfahrener Bevölkerung und fortschreitender KI-Entwicklung wird diese Rechtsprechung effektiv alte Leute schützen und die Kosten dafür auf die Gemeinschaft übertragen.


r/Finanzen • • 22h ago

Investieren - ETF MSCI erwägt Herabstufung von Indonesien

Thumbnail de.investing.com
103 Upvotes

r/Finanzen • • 1d ago

Altersvorsorge Update: Das AV-Depot mit ungeförderten Einzahlungen und bei förderschädlicher Kündigung und bei Wegzug aus EU

160 Upvotes

Vor einigen Monaten hatte ich folgenden Beitrag verfasst, der sich mit ungeförderten Einzahlungen beim AV-Depot beschäftigt: Das Altersvorsorgedepot ist besser als gedacht - ungeförderte Einzahlungen

Damals war das Gesetz noch im Stadium des Regierungsentwurfs, heute ist es mit ein paar weiteren Änderungen ein in Kraft getretenes Gesetz. Auch gab es hier im Subreddit in letzter Zeit einige Fragestellungen zu den Themen ungeförderte Einzahlungen und förderschädlicher Kündigung weil man beispielsweise aus der EU wegziehen möchte. Zu diesen beiden Themen (die enger zusammenhängen als man zunächst denkt) kann man die Antworten aus dem Gesetz herleiten. Das möchte ich mit dem unten stehenden Post nochmal tun, er ist eine Aktualisierung und Erweiterung des damaligen Posts.

Dieser Post geht ziemlich in die Tiefe und eher für Experten geeignet die eine starke Optimierung der Kapitalanlage anstreben oder planen ins Ausland zu ziehen.

TLDR zu ungeförderten Einzahlungen

  • Das AV-Depot ermöglicht es zusätzlich zu den bekannten geförderten Beträgen noch 11880€ ungefördert in AV-Depots zu packen.
  • Diese sind aus dem Netto einzuzahlen, es gibt keine Förderung
  • In der Ansparphase fallen keinerlei Steuern an (keine Vorabpauschale und keine Steuer auf Umschichtungsgewinne) -> maximale Steuerstundung
  • Anders als bei geförderten Beiträgen (die sind vollständig mit der Einkommensteuer zu versteuern): Wenn das Geld ausgezahlt wird, fällt lediglich die halbe Einkommensteuer auf die Gewinne an (wenn über 62 Jahre alt). Dies ist bei Aktienfonds günstiger sofern der Grenzsteuersatz in der Rente unter 37% liegt (da kein Abzug Teilfreistellung).
  • Für die allermeisten Anleger sollte es unterm Strich besser sein als ein reguläres ETF-Depot (vorbehaltlich der noch unklaren Kosten der Produkte)

TLDR zur förderschädlichen Kündigung

  • Mit einem geförderten AV-Depot das man förderschädlich kündigt ist man immer besser dran als mit einem ungeförderten AV-Depot da man die Rendite der zurückgezahlten Förderungen behalten kann. Daher gilt mindestens das o.g.
  • Besteuert werden die bislang geförderten Beiträge bei Kündigung nach Rückzahlung der Förderung wie ungeförderte Beiträge, d.h. nur der Gewinnanteil, s.o.

TLDR zum Wegzug ins nicht-EU-Ausland

  • Die Förderungen sind beim Wegzug zurückzuzahlen, das Depot bleibt aber als ungefördertes AV-Depot bestehen
  • Man kann es in diesem ungeförderten Zustand stehen und steuerfrei weiter wachsen lassen bis man mind. 62 ist und dann mit der halben Steuer auszahlen (s.o.)
  • Sollte also auch bei beabsichtigtem Wegzug in quasi jedem Fall lohnen

Finaler Gesetzestext: https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/156/VO

Regierungsentwurf mit Gesetzesbegründung: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/21_Legislaturperiode/2025-12-01-Altersvorsorgereformgesetz/2-Regierungsentwurf.pdf?__blob=publicationFile&v=2

1. Ungeförderte Beiträge

In das AV-Depot kann man außer den geförderten Beiträgen i.H.v. 1800€ im Jahr (die aus meiner Sicht ein No-Brainer für fast jeden sind) auch darüber hinaus ungefördert einzahlen (dies ging auch schon bei Riester, war da jedoch aufgrund der Kosten unattraktiv).

Man kann laut §1 Abs. 1 Nr. 5 AltZertG-neu 6840€ jährlich pro Vertrag (2 Verträge/Person erlaubt, ex Zulagen) einzahlen. Das heißt: 1800€ geförderte und 5040€ + 6840€=11880€ ungeförderte Einzahlungen sind möglich. Also 990€ zusätzlich zu den geförderten 150€ monatlich.

Jetzt zu Frage: Warum sollte man das machen? Es ist ja eine Einzahlung aus dem Netto und ohne Zulagen? Es gibt mehrere Gründe:

  • Keine Vorabpauschale -> mehr Steuerstundung
  • Keine Steuer auf Umschichtungsgewinne oder bei Schließung/Zusammenlegung/Änderung des Domizils eines Fonds -> mehr Steuerstundung
  • Für die meisten weniger Steuern in der Auszahlungshase

Bezüglich der Steuern in der Auszahlungsphase hier kommt nach meiner rechtlichen Bewertung (bin kein Steuerberater, nur interessiert, Herleitung siehe unten) das Halbeinkünfteverfahren zum tragen wenn die 12/62 Regel eingehalten wird (mind. 12 Jahre laufzeit, mind. 62 Jahre bei Auszahlung). Das bedeutet, dass die Gewinne mit dem halben persönlichen Steuersatz versteuert werden. Jedoch hat man soweit ich sehe nicht den Abzug der Teilfreistellung. Damit ist hier für Aktienfonds der Break-Even bei 26,375% * 0,7 = 36,925% * 0,5. Das bedeutet, bei reiner Betrachtung des Steuersatzes bei Auszahlung ist die KESt bei einem Grenzsteuersatz in der Rente ab etwa 37% besser, darunter das Halbeinkünfteverfahren. Nicht berücksichtigt sind die anderen beiden Steuervorteile. Für die allermeisten sollte es dadurch besser sein, das AV-Depot komplett auszureizen anstatt ein reguläres ETF-Depot zu besparen. Ein exakter Vergleich mit Vorabpauschale wäre nicht ganz trivial und müsste einige Annahmen treffen.

Das gilt natürlich nur, wenn das Produkt ausreichend günstig ist. Mittlerweile ist klar, dass extrem günstige Produkte, teils günstiger als ein reguläres ETF-Depot (TER-Erstattung bei SC und TR), angeboten werden.

Die Regierung schreibt zur maximalen Summe:

Um missbräuchliche Gestaltungen zu vermeiden, wird im neugefassten § 1 Absatz 1 Satz 1 Nummer 5 AltZertG bestimmt, dass die von den Altersvorsorgenden jährlich auf den Altersvorsorgevertrag eingezahlten Eigenbeitrag den Betrag von insgesamt 6 840 Euro nicht übersteigen dürfen. Anderenfalls bestünde die Gefahr missbräuchlicher Steuergestaltungen, indem die Steuerfreiheit, die für die in der Ansparphase eines Altersvorsorgevertrags erzielten Erträge gilt, gezielt dazu genutzt wird, die Abgeltungsteuer nach § 32d EStG zu umgehen.

Naja, ich würde dann zumindest für einen Sparplan von 990€ die Abgeltungssteuer umgehen. Gut, dass das dann nicht als "missbräuchlich" angesehen wird.

2. Rechtliche Herleitung der Besteuerung ungeförderter Beiträge bei Auszahlung:

Da sich das EStG, nach dem sich die Besteuerung von Riester und auch dem AV-Depot bei Auszahlung bemisst, mit dem neuen Gesetzentwurf nur an unwesentlichen Stellen ändert, sollte die steuerliche Bewertung wie bei Riester sein. Unterschied zu bisher ist insbesondere, dass das AV-Depot keine Versicherung mehr ist und daher etwas andere Gesetzesstellen gelten.

Bisher ist das in §20 Abs. 1 Nr. 6 EStG geregelt. Der gilt wie er da steht aber nur für Versicherungen. Das AV-Depot ist ja aber nun gerade keine Versicherung. Daher ist der ohne weiteres nicht einschlägig.

Gute Hinweise gab mir die Finanzverwaltung NRW mit dieser Seite: https://www.finanzamt.nrw.de/steuerinfos/privatpersonen/riester/besteuerung-der-spaeteren-auszahlungen

Es scheint wie folgt zu sein:

  • In §22 Nr. 5 Satz 1 EStG steht, dass "Leistungen aus Altersvorsorgeverträgen, Pensionsfonds, Pensionskassen und Direktversicherungen. " eine sonstige Einkunftsart sind. --> Das AV-Depot ist ein "Altersvorsorgevertrag" gem. §1 Abs. 1b Satz 1 AltZertG (Artikel 6 1. b/ auf S. 12): "Als Altersvorsorgevertrag gilt auch ein Altersvorsorgedepot-Vertrag"
  • Dann kommt in Satz 2 eine lange Liste von Ausschlüssen. Da geht es so wie ich sehe um geförderte Einzahlungen die eben anders zu versteuern sind. Was dann bleibt ist die a),b),c)-Liste die auch bei der Finanzverwaltung NRW genannt ist für ungeförderte Riester-Vermögen. (bisher sollten da zB auch ungeförderte Einzahlungen auf Riester-Banksparpläne erfasst gewesen sein, das ist am ehesten mit dem AV-Depot vergleichbar)
  • a) (lebenslange Renten) und b) (Versicherungsverträge) passen nicht, daher ist c) einschlägig:

c) unterliegt bei anderen Leistungen der Unterschiedsbetrag zwischen der Leistung und der Summe der auf sie entrichteten Beiträge der Besteuerung; § 20 Absatz 1 Nummer 6 Satz 2 gilt entsprechend.

2Wird die Versicherungsleistung nach Vollendung des 60. Lebensjahres des Steuerpflichtigen und nach Ablauf von zwölf Jahren seit dem Vertragsabschluss ausgezahlt, ist die Hälfte des Unterschiedsbetrags anzusetzen."

Einkünfte aus §22 fallen, anders als aus §20 unter den persönlichen Steuersatz und nicht KESt.

3. förderschädliche Kündigung

Zunächst wichtig: die Reform ändert hieran fast nichts im Vergleich zu Riester! §93 EStG, der die schädliche Verwendung regelt bleibt nahezu unangetastet (lediglich Details im Bereich der Kleinbetragsrente - die ich hier nicht behandeln möchte - ändern sich). Daher gilt der Paragraph fast uneingeschränkt fort. Er sagt quasi: Wenn man Geld regelwidrig entnimmt - z.B. durch Kündigung - (was zulässig ist), dann müssen Förderungen (Zulagen und Steuererstattungen) zurückgezahlt werden.

Es greift in diesem Fall dann §22 Nr. 5 Satz 3 EStG:

3In den Fällen des § 93 Absatz 1 Satz 1 und 2 gilt das ausgezahlte geförderte Altersvorsorgevermögen nach Abzug der Zulagen im Sinne des Abschnitts XI als Leistung im Sinne des Satzes 2.

Damit können wir wieder oben in der Herleitung der Besteuerung des ungeförderten Teils einsteigen. Es werden also quasi durch Rückzahlung der Förderung die ehemals geförderten Beiträge zu ungeförderten Beiträgen ("Leistung im Sinne des Satzes 2" sind ungeförderte Beiträge).

Wichtig: die Rendite der Förderung darf man in dem Fall behalten, sie ist nun Rendite der nun ungeförderten Beiträge und wird so behandelt.

Konsequenz: Es ist immer besser, gefördert einzuzahlen als ungefördert, auch wenn man heute schon sicher ist, dass man in Zukunft förderschädlich kündigen möchte.

4. Wegzug ins nicht-EU-Ausland

§95 EStG "Sonderfälle der Rückzahlung" bleibt unverändert wie bei Riester, er wird gar nicht erwähnt im neuen Gesetz. Hier ein Teil seines Wortlauts:

Die §§ 93 und 94 gelten entsprechend, wenn sich der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Zulageberechtigten ab Beginn der Auszahlungsphase außerhalb der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der Staaten befindet, auf die das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR-Abkommen) anwendbar ist, oder wenn der Zulageberechtigte ungeachtet eines Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthaltes in einem dieser Staaten nach einem Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung mit einem dritten Staat als außerhalb des Hoheitsgebiets dieser Staaten ansässig gilt [...]

Sehr Wichtig, da oft falsch verstanden: Die Rechtsfolge von §93 und damit von §95 im Fall eines solchen Wegzugs ist nicht die förderschädliche Kündigung des Vertrags sondern die Rückzahlung der Förderung. Damit werden wie bei 3. beschrieben die geförderten Beiträge zu ungeförderten Beiträgen, sie bleiben aber im Vertrag! (auch andere Quellen beurteilen das so) Der Vertrag kann nun als ungeförderter Vertrag weitergeführt werden, die Rendite der früheren Förderungen bleibt ebenfalls im Vertrag.

Konsequenz: Man kann den Vertrag auch beim vollständigen Wegzug behalten (und zunächst steuerfrei wachsen lassen) bis man mindestens 62 Jahre alt ist und dann von der 12/62-Regel Gebrauch machen und nur 50% besteuern (dann wohl mit der beschränkten Steuerpflicht, bzw. gem. DBA)

Bewertung: Auch bei zukünftigem beabsichtigtem Wegzug ins außereuropäische Ausland lohnt sich ein AV-Depot in aller Regel klar.


r/Finanzen • • 1d ago

Altersvorsorge Deutscher Bundestag - Bundestag beschließt die Frühstartrente

Thumbnail bundestag.de
171 Upvotes

r/Finanzen • • 16h ago

Altersvorsorge Vorsorgedepot & Immo-Refinanzierung

18 Upvotes

Gude, ich habe mir einen Plan zur Immobilienkredit Refinanzierung mit Hilfe des Altersvorsorgedepots gemacht, den ich hier gerne teilen und auf Denkfehler abklopfen würde.

Bin 45, verheiratet, zwei Kinder mit 7 und 10 Jahren, und muss 2032 und 37 jeweils einen aus der Zinsbindung laufenden Teil unseres Darlehens für das selbstgenutzte Haus refinanzieren.

Ich schließe direkt zu Januar 27 für mich und meine Frau je ein AVD ab und achte dabei darauf, dass der Anbieter eine mögliche Entnahme zu Wohnzwecken im Vertrag hat. Wir zahlen jeder 1800 im Jahr ein in einen Geldmarkt ETF mit ca 2% Zinsen um nicht zum ungünstigen Zeitpunkt in einem Aktien ETF zu crashen. Als Zulage gibt es 2x540 plus 600 für die Kinder jährlich, das sind knapp 50% Rendite.

Zusätzlich werden die eigenen Beiträge und die staatl. Zulagen durch Sonderausgabenabzug von der Einkommensteuer abgezogen.

Nach 5 Jahren sind das 28k, welche förderunschädlich zu 100% als Eigenkapital ins erste Darlehen gehen. Dann dasselbe nochmal die nächsten 5 Jahre für das zweite Darlehen, mein ältestes Kind sollte über die ganze Zeit noch mitzählen. Das erste Darlehen wird als 15 Jahre Volltilger refinanziert, das zweite als 10jähriges, dann bin ich 61 und die Bude ist bezahlt.

Versteuern muss ich dann mit Renteneintritt jeweils ein Fünftel der eigenen Beiträge und Zulagen über 5 Jahre, aber dann zum Rentner Steuersatz, nicht zum Spitzensteuersatz. Und dieser Gesamtbetrag wird ja über die beiden Sparphasen die nächsten 10 Jahre von der Einkommensteuer zum Spitzensteuersatz abgezogen.

Vielen Dank fürs Lesen bis hierhin! Passt das so?


r/Finanzen • • 1d ago

Anderes Die fragwürdigen Methoden der Sparkasse

92 Upvotes

Hab's selbst noch nicht zu Ende geschaut, aber fand die ersten 15 min bereits teilungswürdig.

https://www.youtube.com/watch?v=EJyb6g1kBlQ

A&O-Kunde und LeO sollten definitiv hier ins Finanz-Wiki aufgenommen werden.


r/Finanzen • • 8h ago

Daily Tägliche Diskussion – October 17, 2026

1 Upvotes

Hallo Freunde! ❤️
Willkommen zum täglichen Diskussionsfaden.

Stellt gerne noch bis zum 21.10. Fragen an Dr. Gerd Kommer in unserem kommenden Podcast-AMA!

Womit beschäftigt ihr euch heute?
Was macht euer Depot zurzeit?
Habt ihr Fortschritte zu eurem gewählten Ziel gemacht?
Hier könnt ihr über all das diskutieren - die Off-Topic Regel greift hier nicht, aber bleibt nett zueinander!

Für eine weiterführende Diskussion gibt es auch unser Podcast-Projekt Marktgeschnatter unter diesem Link.

Viel Spaß!


r/Finanzen • • 1d ago

Anderes Der Finanzwesir rockt nicht mehr

151 Upvotes

Service Announcement: Gestern ist nach langer Pause die 112. Folge des Podcasts "Der Finanzwesir rockt" von Daniel Korth und Albert Warnecke online gegangen, und sie markiert das endgültige Ende dieses Formats.

Albert hat zunächst alleine mit seinem Blog und später gemeinsam mit Daniel über den Podcast einen großen Teil meiner finanziell prägenden Jahre begleitet und - neben den amerikanischen Standardformaten (MMM, ERN, ERE, JLCNH, MFI, CFI usw.) - ganz wesentlich zu meinem eigenen finanziellen Erfolg beigetragen. Jetzt ist er 60 (und Daniel, wie er im Podcast selbst feststellt, ungefähr so alt wie Albert damals vor elf Jahren, als sie den Podcast begonnen haben), seine Kinder sind "engültig aus dem Haus" und er bereitet sich auf die nächste Etappe seines Lebens vor.

Es ist eine hörenswerte Folge mit vielen Rückblicken auf ihre eigene Reise, und natürlich onkelt es bei Albert manchmal auch ganz schön. Ein Stück deutsche Finanzgeschichte endet jedenfalls, die es so wohl nie mehr geben wird und kann nach der Professionalisierung der letzten Jahre. Aber gerade das hemdsärmlige ("nicht arm sterben"), das kumpelige und auch das schnoddrige ("burmesischer Wasserbüffelindex") war für mich damals das, was mich in den Bann und damit auch in das Thema hineingezogen hat.

Und weil ich natürlich nicht anders konnte habe ich den Trigger mal benutzt, um bei dem Mittwollen-Alpha-Dingserich mal nach dem neuesten Stand zu schauen. Es läuft immer noch ziemlich bescheiden und bestätigt damit eindrucksvoll, was Albert in der Anfangsphase (und auch in der Abschlussfolge) immer wieder selbst gesagt hat, und wo ihm Daniel inzwischen Recht gibt: Einfach und gut genug reicht.

Einige Botschaften sind eben (wahrscheinlich) für die Ewigkeit.


r/Finanzen • • 14h ago

Anderes Wie informiert man sich am Besten über Aktien/Wirtschaft?

2 Upvotes

Ich bin chronisch online und mein Algorithms auf Tik Tok und so gibt mir genug videos um gut über Wirtschaft im generellen in groben Stücken informiert zu sein. Trotzdem fühlt sich das ganze Wissen nicht richtig an als ob mich es nicht interessiert. Ich befinde mich eher in einem dissozierten Zustand zu den ganzen Infos und irgendwie gehen sie schnell aus meinen Kopf raus. Außerdem denke ich über sie kaum so richtig nach.

Jetzt will ich mich aber mehr um mein echtes leben kümmern und habe kaum Zeit mehr auf TT oder sonstig rumzuscrollen. Trotzdem möchte ich nicht abgeschnitten sein von den Infos und frage deswegen ob es sehr gute Narchichtenchannel, Zeitungsartikel oder Podcasts gibt die zu empfehlen sind um nicht abgeschnitten zu sein.


r/Finanzen • • 1d ago

Meme Kryptowährungen und Ledger Wallets

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675 Upvotes

r/Finanzen • • 2h ago

Kredit Klassischer r/Finanzenpost: DHH geschenkt: Kredit, Eigenkapital oder ETFs behalten?

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Hallo alle,

uns ist bewusst, in welcher privilegierten Lage wir uns befinden. Dennoch würden wir uns über ein paar Hinweise freuen, die wir bei unserer langfristigen finanziellen Planung berücksichtigen sollten. Den Text habe ich mittels KI strukturiert.

1. Ausgangssituation

Meiner Frau (w,30) und mir (m,30) wurde im Rahmen einer Kettenschenkung über meine Großmutter und meinen Vater (m,64) die DHH meiner Großmutter übertragen:

  • Wohnung 1: Lebenslanges Wohnrecht für meine Großmutter (w,92)
  • Wohnung 2: Vermietet mit rund 850 € Nettokaltmiete

Der Wert des Hauses beträgt laut Gutachten nach Abzug des Wohnrechts 318.000 €. Im Rahmen einer „Ausgleichszahlung zur gegenständlich beschränkten Abgeltung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen“ sind wir verpflichtet, meinen Bruder mit rund 110.000 € auszuzahlen.

Ob und wann wir selbst in das Haus einziehen möchten, ist derzeit noch nicht klar. Das Haus verfügt über rund 180 m² Wohnfläche. Es stammt ursprünglich aus den 1950er-Jahren, wurde jedoch in den 1970er- und 1980er-Jahren sowie 2004 teilweise angebaut bzw. modernisiert. Trotzdem besteht erheblicher Investitionsbedarf, sobald meine Großmutter nicht mehr dort lebt. Wie hoch dieser ausfällt, hängt vermutlich auch vom künftigen Nutzungszweck ab – Vermietung oder Eigennutzung.

2. Aktuelle finanzielle Situation

Wir arbeiten beide in Vollzeit und möchten in nächster Zeit gerne ein Kind bekommen.

  • Monatliches Nettoeinkommen aus Lohnarbeit: rund 5.700 €
  • Aktuelle Miete: rund 750 €
  • Monatlich mögliche Sparrate: rund 2.000 €, ohne dass wir uns einschränken müssten
  • keine laufenden Ratenkredite oder Leasingraten

Unser Vermögen außerhalb der Immobilie setzt sich derzeit wie folgt zusammen:

  • Krypto: 7.000 €
  • „Altlasten“ in Form von Sparkassenfonds: 40.000 €
  • Tagesgeld: 65.000 €
  • ETFs: 200.000 €

3. Unsere Fragen

Aktuell liegt der LTV bei etwa 35%, wodurch wir vermutlich gute Zinskonditionen erhalten. Bevor wir uns bei Dr. Klein oder Interhyp nach Angeboten erkundigen, würden wir uns über Anmerkungen zu unseren Fragen sowie allgemeine Ratschläge und Meinungen freuen – insbesondere zu Aspekten, die wir bisher möglicherweise noch nicht auf dem Schirm haben:

  • Sollten wir Eigenkapital einsetzen, um den Kredit auf 100.000 € zu drücken? (darunter häufig Zinsaufschläge für Kleinkredite?)
  • Wir sind keine Crashpropheten und haben natürlich keine Glaskugel. Gesparte Kreditzinsen erscheinen uns über die nächsten zehn Jahre jedoch als sicherere „Rendite“ als die erwartete Rendite unserer ETFs. Der Markt ist in den letzten Jahren gut gelaufen und unsere Portfolios sind im Plus. Sollten wir jetzt teilweise verkaufen und überhaupt keinen Kredit aufnehmen?
  • Falls wir einen Kredit aufnehmen: Welche Laufzeit und welche anfängliche Tilgung würdet ihr wählen?
  • Worauf sollten wir neben den reinen Konditionen achten – beispielsweise bei Sondertilgungen?
  • Lohnt es sich, einen Steuerberater die bereits unterzeichnete Kettenschenkung und die noch ausstehende Auszahlungsvereinbarung mit meinem Bruder prüfen zu lassen? Insbesondere möchten wir wissen, ob es möglich ist, die Kreditzinsen anteilig für die vermietete Wohnung steuerlich geltend zu machen.
  • Falls ja: Wie weist man das erfahrungsgemäß dem Finanzamt nach? Benötigt man für jede Wohnung einen eigenen Kredit, oder genügt eine prozentuale Aufteilung nach Wohnfläche?
  • Falls wir zwei Kredite aufnehmen: Entstehen dadurch erneut Zinsaufschläge wegen zweier Kleinkredite, oder betrachtet die Bank dies als einen Kredit?
  • Was sollten wir sonst noch beachten?

Wir hoffen, dass sich durch eure Unterstützung der ein oder andere Nebel etwas lichtet. 😊

Vielen Dank vorab und euch ein schönes Wochenende!


r/Finanzen • • 1d ago

Investieren - ETF Amumbo vs Xtrackers S&P 500 2x – welcher ist besser für EUR-Anleger?

17 Upvotes

Guten Morgen zusammen,

Welcher ist für mich als EURO-Investor der bessere ETF: Amumbo oder der Xtrackers S&P 500 2x?

Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Indizes zu 99 % gleich.

Der Unterschied liegt wohl nur in der Finanzierung des Hebels in Euro vs. USD – also €STR vs. SOFR.


r/Finanzen • • 2d ago

Anderes Massives Interesse: BMW muss Abfindungsprogramm vorerst stoppen

Thumbnail br.de
642 Upvotes

…so kann’s auch gehen. Dann muss es bei der Arbeitsmarktlage wohl wirklich ein sehr gutes Paket sein.


r/Finanzen • • 1d ago

Presse Union-Investment-Manager kritisiert Null-Euro-Angebote

Thumbnail capital.de
159 Upvotes

r/Finanzen • • 1d ago

Altersvorsorge Besteuerung vom ungeförderten Anteil im AVD

12 Upvotes

Hat jemand bereits herausgefunden, wie der ungeförderte Anteil im AVD im Alter besteuert wird? Mir geht es insbesondere um die Besteuerung des Auszahlplans.

Ich hab dazu noch keine hinreichenden Informationen gefunden und das meiste bezieht sich auf den geförderten Anteil. Insgesamt kann man ja bis zu 13.000€ in zwei Pläne einzahlen.


r/Finanzen • • 19h ago

Versicherung KRAVAG-Kfz-Versicherung: Kündigung verschickt, keine Bestätigung – wie verhindere ich Abbuchungen ab 2027?

2 Upvotes

Ich möchte meine Kfz-Versicherung bei KRAVAG zum 31.12.2026 kündigen und ab Januar 2027 zu einem anderen Versicherer wechseln.

Mein aktueller Vertrag kostet rund 139 € monatlich. Nach mehreren Vergleichen habe ich festgestellt, dass ich bei anderen Anbietern möglicherweise deutlich günstiger wegkomme.

Ich habe KRAVAG direkt per E-Mail gekündigt. Die Kündigungsfrist endet erst am 30.11.2026, ich bin also rechtzeitig dran.

Bislang habe ich keine schriftliche Bestätigung erhalten. Telefonisch konnte ich niemanden erreichen, und mein Versicherungsvermittler verweist mich bezüglich der Kündigungsbestätigung direkt an KRAVAG.

Mir ist bewusst, dass eine Kündigung grundsätzlich auch ohne Bestätigung wirksam sein kann, sofern sie dem Versicherer fristgerecht zugeht. Mein Problem ist daher vor allem die Beweisbarkeit und die Frage, wie ich mich finanziell absichern kann.

Mein Plan wäre:

  1. Die Kündigung zusätzlich als unterschriebenes Einwurf-Einschreiben an KRAVAG zu schicken und den Zustellnachweis aufzubewahren.
  2. Sämtliche regulären Versicherungsbeiträge bis Ende 2026 vollständig zu bezahlen.
  3. Danach das SEPA-Lastschriftmandat zu widerrufen.
  4. Meine Bank gegebenenfalls anzuweisen, weitere Lastschriften dieses Versicherers zu blockieren.
  5. Falls trotzdem unberechtigte Beiträge abgebucht werden, diese zurückbuchen zu lassen und gegebenenfalls den Versicherungsombudsmann einzuschalten.

Mich würde interessieren, ob jemand bereits Erfahrungen mit solchen Situationen hatte, insbesondere mit KRAVAG.

Ist dieser Ablauf rechtlich und praktisch sinnvoll? Gibt es Risiken beim Widerruf eines SEPA-Mandats, selbst wenn der Versicherungsvertrag wirksam gekündigt wurde?

Und würdet ihr den Versicherungsombudsmann oder die BaFin einschalten, falls ein Versicherer eine nachweislich zugestellte Kündigung nicht berücksichtigt?

Mir geht es ausdrücklich nicht darum, berechtigte Forderungen zu umgehen, sondern eine ungewollte Vertragsverlängerung und unberechtigte Abbuchungen zu verhindern.

Vielen Dank für eure Erfahrungen und Tipps!


r/Finanzen • • 4h ago

Anderes Ich will weg von der Sparkasse, aber...

0 Upvotes

Ich habe seit 10 Jahren ein Girokonto bei der Sparkasse (Gemeinschaftskonto mit meiner Frau). Ist ein normales Konto mit 2.500 Dispo, 2 EC Karten, 2 MasterCard Kreditkarten.

Wir bezahlen jeden Monat um die 6-7 Euro an Gebühren, jährlich auch die Gebühren für die Karten.

Mit dem Berater sind wir unzufrieden, da wir gemerkt haben, dass er regelmäßig in unser Konto reinschaut, dann anruft, fragt ob wir investieren wollen, etc.

Also wir haben mehr als gute Gründe um uns ein Konto woanders zu eröffnen und umziehen. Warum machen wir das nicht? Weil ich gehört habe, wenn man ein altes Konto schließt, neues Konto eröffnet, dein Schufa Score sinkt extrem! Das ist wirklich der einzige Grund, warum wir es noch nicht gemacht haben. Also, wir müssten das Girokonto kündigen, Kreditkarten und EC. Dann das alles woanders neu beantragen.

Übertreibe ich hier? Stimmt das so, oder ist es nicht so schlimm?


r/Finanzen • • 4h ago

Investieren - Aktien Welche Aktie würdet ihr kaufen…

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wenn ihr euer Vermögen euer ganzes Leben lang nur noch auf diese eine Aktie stützen dürftet und warum?

Mal eine Spaßfrage. Bin gespannt, die Begründungen und Hintergründe zu lesen. 😄


r/Finanzen • • 1d ago

Presse Europäischen Gerichtshof: Banken müssen Kunden bei Kontobetrug Geld erst einmal erstatten

119 Upvotes

r/Finanzen • • 1d ago

Anderes Wechsel von UnitPlus/CashPlus „Tagesgeldkonto“

4 Upvotes

Hallo zusammen,

ich habe gerade eine Mail erhalten, dass UnitPlus Mitte Dezember die Bankkarte und somit die Zahlfunktion abschaffen wird. Bislang habe ich alle Zahlungen (außer monatlich wiederkehrende, die gehen direkt vom Girokonto an, außer Kleinigkeiten wie App Store) darüber getätigt und es ist das Zahlungsmittel, das bei mir im Apple Pay hinterlegt ist. Ursprünglich hatte ich mir das zugelegt, da die Finanzapp, die ich nutze (finanzguru), das empfohlen hat, was sich im Nachhinein als totaler Flop herausstellte, dass es gar keine Schnittstelle zur App war, diese auch nie wie versprochen entwickelt wurde, auch über Jahre nicht, sodass man nach wie vor alles manuell eintragen muss und jetzt wird auch noch das, mit dem damals als USP geworben wurde, abgeschafft.

Da ich aufgrund der nervigen, fehlenden Schnittstelle und auch Unzufriedenheit mit der Transparenz etc ohnehin schon länger Wechseln wollte, bleibt mir ja jetzt August nichts anderes übrig. Meine Frage wäre jetzt also, wohin stattdessen mit meinen Geld?

Aktuell ist es so aufgeteilt:

Klassische Konten (Giro, Konsum, Tagesgeld, Kreditkarte/Debit) bei MLP online Bank, einer nur das Girokonto aktuell aktiv genutzt wird. Darauf gehen alle Zahlungseingänge und so Sachen wie Miete, Strom, Internet, Versicherungen etc ab.

Dann habe ich noch ein Aktiendepot bei comdirect mit drei Einzelaktien aktuell. Ich weiß, dass das nicht empfohlen wird, hatte aber echt Glück damit. Meine meiste Kohle steckt in einer dieser Aktien. Die anderen beiden würde ich als erstes verkaufen, wenn ich in finanzielle Nöte komme, was wohl bald der Fall sein wird aufgrund anhaltender Arbeitsunfähigkeit.

Und eben UnitPlus mit dem „Tagesgeld 2.0“ namens CashPlus, wohin ich bisher circa monatlich meine mein Konsumbudget überweise und alle Konsumausgaben, Apple Pay etc tätige sowie eine weitere Anlagestrategie namens Aktienplus mit einem kleinen, vierstelligen Betrag.

Zusätzlich noch eine kleine Rentenversicherung bei der Stuttgarter mit Mini-Beitrag, die ich während des Studiums abgeschlossen habe.

Alles nicht so optimal und da meine Einnahmen demnächst rasant schrumpfen werden und dann eh nicht mehr viel mit Sparen sein wird, wollte ich da eh mal aufräumen, aber ohne übermäßigen Aufwand.

Die Idee war, UnitPlus komplett, also CashPlus und Aktienplus komplett auszahlen zu lassen und das Konto zu schließen. Stattdessen irgendwo ein weiteres Onlinekonto bzw. Tagesgeldkonto zu eröffnen für einen kleinen Notgroschen und einen weiteren Teil bei comdirect in einen ETF anzulegen um das Ganze nicht zu kompliziert zu halten.

Was haltet ihr von dem Plan und könnt ihr mir da evtl noch Tipps oder bestimmte Anbieter nennen bzw meine Idee noch etwas konkretisieren, da ich echt nicht tief in der Materie drin bin und mir noch so der letzte Schliff und finale Entscheidungen vor der Umsetzung fehlen.