r/Studium • • 5h ago

Tipps & Tricks 3 Tipps für Erstis, die wir selbst alle damals gebraucht hätten

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Da gerade für viele Erstis mit dem Beginn des Studiums ein ganz neuer Lebensabschnitt begonnen hat und - erkennbar an den jüngsten Posts in diesem Sub - nicht wenige bereits schon sehr am Zweifeln und Struggeln sind, gibt es hier 3 wohlgemeinte Tipps an alle Erstis.

Quelle: "giannistudiert" (Instagram: https://www.instagram.com/giannistudiert/reel/Deo5Y5ttxyV/?hl=de )


r/Studium • • 16h ago

Hilfe Studium ohne in Vorlesungen zu gehen

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Ich bin Ersti und studiere International Business im Präsenzstudium an einer FH. Anfangs war ich noch motiviert jeden Tag hinzugehen, hat aber nur die ersten 4 Tage funktioniert. Es ist nun die dritte Woche und ich war, abgesehen von den ersten vier Tagen, nur bei der einen Anwesenheitspflicht Veranstaltung, die ich habe.

Ich habe aber das Gefühl, dass ich ziemlich gut mitkomme mit den Sachen, die in unserem Lernportal hochgeladen werden. Ich kann ziemlich gut in Eigenregie lernen, aber in unseren ganzen Ersti Veranstaltungen wurde immer wieder betont, wie wichtig die sozialen Kontakte seien und dass man in den Vorlesungen präsent sein sollte. Ich habe in meinem Studiengang keine großen Kontakte knüpfen können bisher, was ich aber auch nicht so tragisch finde. Und da ich von zuhause aus alles verstehe, wüsste ich nicht, warum ich immer 1½ Stunden hin und zurück pendeln sollte. So kann ich meinen Alltag supi gestalten und alles im Gleichgewicht halten, also Sport, Kochen, Treffen, Lernen, etc..

Jetzt die Frage, hat jemand sein eigentliches Präsenzstudium geschafft, obwohl er nur im Minimum präsent war? Ich würde vor den Prüfungen natürlich hingehen, aber lohnen sich die Monate davor wirklich?

Ich würde ich mich über Tipps freuen, danke!


r/Studium • • 7h ago

Hilfe Was arbeitet man mit einem bechlor in materialwissenschaft?

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r/Studium • • 10h ago

Diskussion Ist BWL wirklich so einfach wie die Klischees sagen?

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Bin im Informatik-Master und habe als "Anwendungsfeld" Wirtschaftswissenschaften. Meinen Bachelor habe ich in plain Informatik gemacht. Bin also letztes und dieses Semester in der ein oder anderen reinen BWL-Vorlesung bzw. an dieser Fakultät unterwegs, und man ist das einfach.

Mein Eindruck: Man kann jede Klausur mit Common Sense bestehen. Vielleicht muss man je nach Modul noch 5-10 zentrale Begriffe auswendig lernen, und fertig. Ich mein, ach so, es ist schlechter für einen Market Entry, wenn es schon viel Konkurrenz gibt? Da wäre ich ja gar nicht drauf gekommen. Ahh, wenn es hohe Switching Costs gibt, ist das gut für mich als Unternehmen? Usw. Sorry, aber verglichen mit den Mathe-Fächern in Informatik ist das gar nichts. Oder hatte ich die schweren BWL module einfach (noch) nicht?


r/Studium • • 8h ago

Hilfe Werkstudentenprivileg verloren durch minimale Zeitüberschreitung?(20h pro Woche)

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Hi zusammen,

Ich wollte mich mal erkundigen, wie das mit den Stunden gehandhabt wird. Ich habe auf Reddit und im Internet geschaut und bin nicht wirklich fündig geworden:

Folgendes ist der Sachverhalt:
Ich bin Werkstudent und habe eine feste Arbeitszeit von 20h pro Woche. Manchmal passiert es aber, dass ich die Uhr aus den Augen verliere und mich ein paar Minuten zu spät ausstempele.
Dann habe ich in meinem Arbeitszeitkonto 20h04min. Das höchste waren glaube ich 20h24min (einmal, sonst maximal 10min). Muss ich mir Gedanken über meinen Versicherungsstatus bei der Krankenkasse mache, da ich die 20h/Woche übertrete? Oder gibt es da „Toleranzen“?

Hab gerade etwas Panik, dass die KK mit ner fetten Nachzahlung kommt. Ich bin studentisch versichert (keine Familienversicherung)

Ich bitte um Hilfe :(


r/Studium • • 6h ago

Sonstiges Bin ich die einzige die am zweifeln ist?

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Ich habe die erste Woche meines ersten Semesters in die Uni geschafft. Gestern hatten wir Aufgaben bekommen, die wir bis heute fertig haben sollten. 16 von 16 Aufgaben hab ich net verstanden, also habe ich geggoglet. Ich wollte halt kein KI nutzen, habe ich trozdem gemacht da ich immer noch nix verstanden habe und am ende habe ich nur so 6 Augfaben richtig gechekt. Das war auch nur Fach 1 von 4. Bei Mathe, ein Fach wo ich mir nie Sorgen machten musste habe ich 1 Aufgabe geschafft, sonst nix. Bei den andere zwei habe ich nicht mal reingeschaut da ich Angst habe. Ich habe Angst ich habe ne Fehler gemacht. Als ich mein Abi angefangen hatte ging mir änlich, aber nich so schlimm wie jetzt. Villecht liegt es daran das alles neu ist, neue Wohnung, neue Menschen, neue Struktur an alles, Villecht habe ich einfach eine schlechte Tag, villecht weil ich kein Wlan im Moment habe und dann kann ich nicht alle meine blöde Fragen in Ruhe nachschalgen. Aber was wenn nicht? Was wenn ich doch einfach zu blöd dazu bin? Was mache ich dann? Ich bin die erste in meine Famillie die studiert und ich will das, aber ich weiss nicht ob ich das schaffe. Ich hab niemanden an wem ich mich wenden kann, also bin ich hier. Ich weiss nicht mal was ich von hier posten genau erwarte..


r/Studium • • 7h ago

Tipps & Tricks WIWI Studium

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Eine frage an erfahrene hier. Wie kann ich diese fragen am besten beantworten? Gibt es Bücher die darauf abgezielt sind?

Wodurch zeichnet sich ein Einzelhandelsbetrieb aus, insbesondere im Vergleich zu einem produzierenden Unternehmen?

Wie lässt sich ein Geschäftsprozess definieren, und aus welchem Grund taucht in diesem Zusammenhang fast immer das Begriffspaar ‚Arbeits- und Geschäftsprozesse‘ auf?

Worauf konzentriert sich die Kernaktivität eines Handelsbetriebs im Detail?

Welche einzelnen Stationen durchläuft ein Produkt vom Zeitpunkt der Bestellung bis zum Kassiervorgang an der Kasse?

Auf welche Weise lässt sich eine bedarfsgerechte Warenverfügbarkeit im Verkaufsraum gewährleisten, ohne dabei zu hohe Verluste oder Überbestände zu erzeugen?


r/Studium • • 12h ago

Umfrage Kurze Umfrage

Thumbnail soscisurvey.de
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Studierende für meine Masterarbeit gesucht!

Hallo zusammen!

Im Rahmen meiner Masterarbeit im Fach Psychologie an der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems untersuche ich das Thema „Erlebte Authentizität – Zustand oder Merkmal?“.

Dabei möchte ich herausfinden, welche Faktoren beeinflussen, wie authentisch wir uns in studentischen Lerngruppen fühlen.

Ich suche Studierende, die bereits Erfahrungen mit studentischen Lerngruppen bzw. gemeinsamen Lern- und Gruppensituationen gesammelt haben.

Die Teilnahme dauert ca. [Dauer] Minuten und ist freiwillig.

Ich würde mich riesig über eure Unterstützung freuen! Gerne könnt ihr den Link auch an andere Studierende weiterleiten.

Vielen lieben Dank!


r/Studium • • 5h ago

Hilfe Pflichtpraktikum §22 MiLoG question: can a company call all 6 months "mandatory"?

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r/Studium • • 3h ago

Umfrage Gen Z: Männliche Teilnehmer für Umfrage gesucht!!

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Hallo zusammen,

für meine Bachelorarbeit suche ich noch männliche Teilnehmer der Gen Z für eine kurze wissenschaftliche Umfrage (Ich habe zurzeit 90% weibliche Teilnehmerinnen😭)

Thema „Dark Patterns im Online-Marketing“

Die Teilnahme ist freiwillig und dauert ca. 10 Minuten.

Ich freue mich über jeden, der mitmacht und meine Umfrage gegebenenfalls weiterleitet.

Hier geht’s zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/darkpatternsimonlinemarketing/

Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙏


r/Studium • • 8h ago

Hilfe Wann würdet ihr abbrechen

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Ich sitze in der 2ten Woche in einem weder mathelastigem noch auswendig lern heftigem studium. Ich fühle mich mega fehl am Platz noch verstehe ich irgendwas es ist als würden die profs auf japanisch sprechen. Dazu kommt noch das wir in jedem Seminar benotete Hausaufgaben bekommen haben bei denen ich nichtmal weiss wo ich anfangen soll. Am liebsten würde ich mich wieder exmatrikulieren. Kann mir wer Tips geben


r/Studium • • 6h ago

Hilfe Bin im letzten Abschnitt meines Studium und meine Frau will unbedingt schwanger werden

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Hey, ich bin 32 und habe vor ein paar Monaten geheiratet. Meine Frau möchte schon seit längerer Zeit schwanger werden und macht mir jetzt wieder mehr Druck. Geplant war, dass ich eigentlich dieses Jahr fertig werde, jedoch ging es leider dann doch langsamer voran als gedacht. Jetzt habe ich meine Masterarbeit angemeldet und noch 6 Monate Zeit, diese zu schreiben, danach bin ich fertig. Meine Frau möchte aber nicht länger warten.
Ich habe jedoch verschiedene Ängste in der Hinsicht. Was ist, wenn ich die Masterarbeit (warum auch immer) verhaue und nochmal anfangen muss? Was ist, wenn ich danach nicht direkt einen Job finde? (Bei der heutigen Wirtschaftslage ja nicht undenkbar..) Was ist, wenn wir einen größeren Umzug machen müssen, weil ich in einem anderen Bundesland einen Job finde?
Sie versteht zwar einigermaßen meine Sorgen, sagt mir aber auch, dass sie diese Probleme nicht als so schlimm sieht. Sie denkt, ich werde auf jedenfall schnell einen Job finden und umziehen wäre doch auch kein Problem.
Steckt jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seht ihr das ganze?


r/Studium • • 7h ago

Meinung Studium weitermachen oder abbrechen?

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Hi an alle :)

ich brauche mal einen Rat von euch:

ich bin 26 studiere seit 2 Jahren Psychologie an einer Fernuni und arbeite nebenbei Teilzeit ca. 25 Stunden im Sozialbereich.

ich hab eine abgeschlossene Ausbildung als Diplomsozialbetreuerin (Behindertenbetreuerin).

Meine Idee war es damals Psychologie zu studieren um mein Feld zu erweitern und auch neben der bereits abgeschlossenen Ausbildung einen Bachelor bzw. Master zu haben. Da ich auch nicht weiß, ob ich bis zur Pension in der Behindertenbetreuung bleiben kann/möchte.

Das Studium läuft auch bisher gut und ich habe alle Prüfungen recht gut gemacht aber immer wieder tauchte die Frage auf wofür ich das eigentlich mache und ich habe mir Gedanken um die Zukunft gemacht was ich damit machen will und das es ein langer Weg ist bis man den Master hat. Oft hört man ja auch, dass man ohne Bachelor nicht wirklich was machen kann. Generell interessiert mich aber der klinische Bereich.

Ich habe das Gefühl, dass bei mir die Luft gerade echt raus ist und ich mich gerade nicht sehe, dass ich das noch weitere (mindestens) 4 Jahre durchziehe bis zum Master. Ich merke, dass ich mir die 2 Jahre echt sehr viel Druck gemacht habe und viel Zeit investiert habe. Die Themen waren meist spannend aber im Selbststudium dann doch manchmal schwierig das alles alleine zu machen, das habe ich schon gemerkt in der Zeit.

Jedenfalls überlege ich gerade ob ich das Studium überhaupt noch weitermachen soll oder nicht.

Es wäre dann schon eine finale Entscheidung daher fällt es mir echt nicht leicht.

Vielleicht ist jemand ja in einer ähnlichen Situation oder hat Erfahrungen damit, würde mich freuen davon zu hören. Danke fürs Lesen! <33


r/Studium • • 1h ago

Hilfe KI Bachelorarbeit

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Hallo zusammen.

Ich wollte mal hören wie ihr es so mit der KI bei der Bachelorarbeit handhabt. Für was nutzt ihr sie, für was sollte man sie nicht nutzen, wo sind Möglichkeiten, wo sind Grenzen?

Ist schonmal jemand von euch aufgelaufen, im Sinne von durchgefallen weil zuviel KI oder nicht richtig angegeben?

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße


r/Studium • • 13h ago

Meinung Studium, duales Studium oder doch lieber noch ein Jahr Pause?

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Hallo,

vorweg: Der Account, mit dem ich diesen Beitrag poste, ist aus Gründen der Privatsphäre eigens für diesen Beitrag beziehungsweise für dieses Thema erstellt worden. Ich hoffe, dass das kein Problem darstellt oder gegen irgendwelche Regeln dieses Subreddits verstößt.

Jetzt aber zu meinem eigentlichen Anliegen:

Ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und absolviere derzeit einen Freiwilligendienst in einem Land in Asien. Daher werde ich voraussichtlich erst kurz nach Mitte August 2027 nach Deutschland zurückkehren.

Da ich noch nicht genau weiß, was ich danach machen möchte, und soweit ich weiß gerade der Zeitraum ist, in dem man sich für ein duales Studium bewerben sollte (korrigiert mich gerne, falls ich damit falschliege) (und ein duales Studium für mich grundsätzlich in Frage kommt beziehungsweise zumindest nicht komplett ausgeschlossen ist), muss ich mich mehr oder weniger zwangsläufig schon jetzt mit der Frage beschäftigen, was ich nach meinem Jahr hier machen möchte

Konkret schwirren mir aktuell drei Möglichkeiten im Kopf herum:

  1. Ein klassisches Studium an einer Universität oder einer Fachhochschule
  2. Ein duales Studium
  3. Ein weiteres Jahr Pause, das ich mit Arbeit, Praktika und eventuell etwas Reisen füllen würde

Welcher Studiengang es bei den ersten beiden Optionen langfristig werden soll, ist mir noch nicht ganz klar. Ich möchte zwar etwas eher Technisches studieren, interessiere mich aber auch für wirtschaftliche Themen und finde Projektmanagement derzeit relativ spannend. Daher kann ich mir gut vorstellen, in Richtung Wirtschaftsingenieurwesen oder etwas Ähnliches zu gehen. (Zumindest ist das aktuell meine Vorstellung von dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen.) Einen rein technischen Studiengang kann ich mir ebenfalls vorstellen, aber bei einem rein wirtschaftlichen bin ich mir noch unsicher.

Bei allen drei Optionen sprechen meiner Meinung nach mehrere Punkte dafür und dagegen. Die wichtigsten habe ich im Folgenden aufgelistet.

1. Klassisches Studium an einer Universität oder Hochschule für angewandte Wissenschaften

Pro:

  • Das klassische Studentenleben
  • Die Möglichkeit, das Studium abzubrechen, falls es mir doch nicht liegen oder gefallen sollte
  • Ein (zumindest in meiner Vorstellung) weniger stressiges Studium im Vergleich mit einem einem dualen Studium
  • Die Möglichkeit, verschiedene Unternehmen kennenzulernen und unternehmensunabhängige Strategien und Verfahren zu lernen, sodass ich nicht zu sehr an ein einzelnes Unternehmen gebunden bin

Kontra:

  • Die Angst, nach dem Studienabschluss wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage keinen Arbeitsplatz oder nur einen mit verhältnismäßig schlechten Bedingungen zu finden oder lange danach suchen zu müssen. Dazu kommt die eventuelle Konkurrenz durch dual Studierende mit Arbeitserfahrung, die nicht übernommen wurden sowie durch klassische Studierende, die zum Zeitpunkt meines ersten Abschlusses vielleicht schon einen Master oder sogar einen Doktortitel haben (da sie eventuell zum Beispiel jetzt gerade keinen Arbeitsplatz finden und dann weiter studieren werden).
  • Die Angst, im klassischen Studium wegen der erwarteten, soweit ich weiß relativ hohen Selbstständigkeit (etwas) unterzugehen oder den Faden zu verlieren
  • Die Sorge, dass meine finanziellen Mittel (einschließlich BAföG) nicht ausreichen könnten. Außerdem frage ich mich, ob ich für bessere Berufsaussichten eine oder mehrere Werkstudentenstellen brauchen würde und dadurch am Ende doch ein ähnliches Stresslevel und Arbeitspensum wie bei einem dualen Studium hätte. Mir geht es dabei nicht darum, dass ich nicht arbeiten möchte. Ich habe eher die Sorge, ein duales Studium wegen dieses Punktes (oder des vermeintlich fehlenden Studentenlebens) nicht zu wählen und im klassischen Studium dann etwas sehr Ähnliches zu erleben.

2. Duales Studium

Pro:

  • Das Gehalt während des Studiums
  • Die (soweit ich weiß) relativ hohe Chance, nach dem Studium übernommen zu werden. Falls nicht, hätte ich trotzdem drei Jahre beziehungsweise zumindest mindestes eineinhalb Jahre Arbeitserfahrung vorzuweisen.
  • Mögliche Kontakte zu Unternehmen und allgemein in die Industrie
  • Drei Jahre (beziehungsweise rechnerisch eineinhalb Jahre) Arbeitserfahrung während des dualen Studiums

Kontra:

  • Eine (soweit ich gehört habe) relativ anspruchsvolle Studienzeit mit wenig Freizeit und viel Druck
  • Das fehlen des klassischen Studentenlebens (--> Was zusammen mit der Unsicherheit beziehungsweise Angst, danach keine Arbeitsstelle zu bekommen [die ich hier auf Reddit in den letzten Tagen irgendwie stark bekommen habe] mit die stärksten Punkte beziehungsweise Argumente sind, weswegen ich zwischen dem klassischen Studium an einer Universität oder Fachhochschule und einem dualen Studium überlege.)
  • Die Sorge, im Vergleich zum klassischen Studium weniger sozialen Anschluss zu finden und es dadurch schwerer zu haben, einen aktiven, gesunden Freundeskreis oder eine Partnerschaft aufzubauen. Das gilt vor allem, wenn Studienort und Arbeitsstelle während der Praxisphasen weit auseinanderliegen und man deshalb ständig zwischen zwei Wohnorten wechseln muss.
  • Die Angst, irgendwann auf einem bestimmten Karrierelevel festzusitzen, weil ich für eine bestimmte Position einen Universitätsabschluss bräuchte, und/oder zu sehr an ein Unternehmen gebunden zu sein, weil ich während des dualen Studiums dessen spezifische und übliche Verfahren lerne

3. Ein weiteres Jahr Pause, das ich mit Arbeit, Praktika und eventuell etwas Reisen füllen würde

Pro:

  • Mehr Zeit, um mich zu orientieren, in Deutschland wieder Fuß zu fassen und mit Freunden und Familie intensiver darüber nachzudenken
  • Zeit, um durch Praktika verschiedene Betriebe kennenzulernen und hoffentlich besser entscheiden zu können, welches Studium und welcher spätere Beruf zu mir passen
  • Zeit, um nebenbei zu arbeiten und eventuell ein paar Wochen oder Monate zu reisen
  • Die Möglichkeit, dass sich die wirtschaftliche Lage bis nach meinem Studienabschluss – auch durch das zusätzliche Jahr vor Studienbeginn – zumindest etwas entspannt und es dann leichter ist, eine gute Arbeitsstelle zu finden
  • Zeit mit meinen Freunden (sofern diese auch noch ein weiteres Jahr Pause machen würden) sowie die Zeit, eventuell noch einmal etwas von der Welt zu sehen).

Kontra:

  • Ein weiteres Jahr zwischen Schule und Studium im Lebenslauf, das irgendwann (zum Beispiel bei Bewerbungen oder Beförderungen) Fragen aufwerfen oder mir sogar zum Verhängnis werden könnte
  • Ich wäre bei Studienbeginn noch ein Jahr älter, also gerade 20 Jahre alt
  • Die Gefahr beziehungsweise Sorge, dass ich dann doch nur ein weiteres Jahr mehr oder weniger allein zu Hause sitze und weder Praktika mache noch arbeite oder reise

Alles in allem ist mir bewusst, dass ein zweites Jahr zwischen Schule und Studium in gewisser Weise auch bedeuten könnte, dass ich meine Entscheidung aufschiebe.

Dennoch würde mich interessieren, was ihr – und vielleicht auch der eine oder andere Personaler beziehungsweise die eine oder andere Personalerin – darüber denkt:

  • Sollte ich ein klassisches Studium wegen des Studentenlebens wählen, aus einem anderen Grund oder lieber gar nicht?
    • Wie sah euer Studentenleben wirklich aus? (Bitte nennt dabei dann aber auch euren Studiengang. Ich denke mal, dass das klassische Studentenleben zwischen den Studiengängen Medizin, Ingenieurwesen, Jura, Kunst und soziale Arbeit (ohne jetzt sagen zu wollen, dass manche davon schwerer seien als andere, da ich irgendwie die Vorstellung habe, dass man je nach Studiengang tendenziell auch ganz andere Arten von Menschen kennenlernt)
  • Sollte ich trotz des höheren Stresslevels ein duales Studium wählen? Ist das Stresslevel überhaupt so viel höher und wie viel (Frei-)Zeit hat man bei einem dualen Studium normalerweise während den Praxisphasen?
  • Wie frei kann man sich seine Ferientage normalerweise während den Praxisphasen auswählen?
  • Sollte ich noch ein Jahr ohne Studium einlegen und genießen? Wie wirkt sich das (je nach Tätigkeit in diesem Jahr) im Lebenslauf aus? Könnte es langfristig eine Rolle spielen – sowohl, wenn ich danach ein klassisches als auch ein duales Studium beginne?
  • Wie wichtig ist es in dem Studiengang beziehungsweise in dem Studiengebiet Wirtschaftsingenieurwesen, nach dem Bachelor-Abschluss (direkt danach) noch einen Master-Abschluss zu machen?
  • Lohnt es sich aktuell überhaupt noch Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren und falls ja, welche Studienrichtung sollte ich wählen (allgemein, Maschinenbau, Elektrotechnik oder eine ganz andere Studienrichtung)?
    • Es kann sein, dass das mit den Studienrichtungen bei einem klassischen Studium an einer Universität beziehungsweise Fachhochschule ganz anders ist, als bei einem dualen Studium. Die von mir gerade eben aufgelisteten Studienrichtungen kenne ich zumindest als Optionen bei dualen Studiengängen.
  • Wenn ihr zwischen dem folgenden entscheiden müsstet, was würdet ihr wählen:
    • Versuchen, ein duales Studium bei einem internationalen Konzern beziehungsweise Großunternehmen mit soweit ich weiß circa 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wobei bei dem Standort in Deutschland, bei dem ich mich bewerben würde, glaube ich circa 700 bis 800 Mitarbeiter hat, zu bekommen? Ich würde dort nach IG-Metall-Tarif bezahlt werden, ein Auslandssemester in der Praxisphase wäre glaube ich tendenziell möglich. Ich würde während dem dualen Studium mit circa 1.350€ im ersten Jahr, 1.450€ im zweiten Jahr und 1.750€ im dritten Jahr einsteigen. Laut ChatGPT wäre bei einer Übernahme danach irgendetwas zwischen EG 12 und EG 14 nach IG-Metall-Tarifvertrag in Baden-Württemberg realistisch (was bei EG 12 ja schon mit allen Sonderzahlungen einem Jahresbrutto nach IG-Metall-Tarif in Höhe [laut ChatGPT] aktuell circa 76.000€ ergeben würde. (Ist das wirklich realistisch?) Das duale Studium würde drei Jahre, als sechs Semester, dauern, die Studienstadt sowie die Praxisphasen würden in der selben Stadt stattfinden, die Studienstadt wäre circa eine Stunde mit dem Zug von meiner Heimatstadt entfernt und der Studiengang wäre allgemeines Wirtschaftsingenieurwesen an einem Standort der DHBW.
    • Ein klassisches Studium anfangen, Erfahrungen mit (einer) Werkstudentenstelle(n) sammeln, Praktika bei verschiedenen Unternehmen machen und das Studentenleben genießen?
    • Ein weiteres Jahr Pause machen, mich dann nochmal mit dem Thema auseinandersetzen, ein oder zwei Praktika in dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen (sofern möglich, auch bei dem einen Unternehmen, bei dem das von mir gerade eben beschriebene duale Studium angeboten wird) (zumindest in ein oder zwei möglichen Arbeitsstellen oder so zu absolvieren, eventuell noch einmal Zeit mit Freunden verbringen, reisen und nebenbei etwas zu arbeiten und dann im Wintersemester 2028 (dual oder klassisch) anfangen zu studieren?

Zuletzt noch ein paar Angaben zu mir, die für eure Antworten hilfreich sein könnten:

Ich bin aktuell 18 Jahre alt und werde Mitte nächsten Jahres 19. Mein Abitur habe ich dieses Jahr an einem allgemein bildenden Gymnasium mit G8 in Baden-Württemberg gemacht. (Falls das mit dem von mir oben beschriebenen dualen Studium aus verschiedenen Gründen doch nicht klappen sollte: Sollte ich mich für ein duales Studium entscheiden, würde ich versuchen, einen Platz bei einem DAX-Konzern oder einem anderen Unternehmen mit IG-Metall-Tarif zu bekommen, idealerweise in der Automobilbranche. Das Studium würde dann wahrscheinlich in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg stattfinden.) Falls ich schon nächstes Jahr dual studieren möchte, stellt sich allerdings auch die Frage, ob es dort allgemein überhaupt noch genügend ausgeschriebene Stellen gibt.

Wenn ich mich für ein klassisches Studium oder ein weiteres Jahr Pause entscheide, würde ich bei diesen DAX-Konzernen beziehungsweise in der Automobilbranche (oder ansonsten auch bei anderen Unternehmen [die keine DAX-Konzerne sind] vermutlich ebenfalls versuchen, Praktika oder eine oder mehrere Werkstudentenstellen zu bekommen.

Außerdem würde ich gerne einen Teil meines Studiums im Ausland verbringen – entweder in Form eines Auslandssemesters im klassischen Studium oder einer Praxis- oder Theoriephase im Ausland beim dualen Studium. Soweit ich weiß, bieten sowohl Universitäten mit Partneruniversitäten als auch einige Unternehmen mit Auslandsstandorten solche Möglichkeiten an. Weiß jemand, wie groß die Chancen jeweils sind, ein Auslandssemester oder einen vergleichbaren Auslandsaufenthalt absolvieren zu können? Sind sie im klassischen oder im dualen Studium höher, und wie sieht es jeweils mit der Finanzierung aus?

Damit verbunden sind auch die Fragen:

Wie schätzt ihr die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den nächsten Jahren ein?

Wird es noch schwieriger als jetzt, ohne duales Studium in ein gutes Unternehmen, einem Unternehmen, das nach IG-Metall-Tarif bezahlt oder einen DAX-Konzern zu kommen?

Ist eine Bezahlung nach IG-Metall-Tarif wirklich so gut?

Wird die Arbeitslosigkeit eurer Meinung nach unter Bachelor-, Master- und vielleicht sogar Doktorabsolventen weiter steigen?

Wird künstliche Intelligenz diese Entwicklung eurer Meinung noch verschärfen, oder wird sich die Lage eurer Meinung nach (bis zu meinem voraussichtlichen Einstieg in das Berufsleben, also voraussichtlich 2030, 2031 oder falls ich nach meinem Bachelorabschluss noch einen Master machen sollte, voraussichtlich 2032 oder sogar 2033 eher wieder entspannen?

Vielen Dank an alle, die meinen langen Text bis hierhin gelesen haben (falls das überhaupt jemand getan hat) – und natürlich auch an alle, die mir antworten. Falls ihr antworten solltet, wäre es super nett, wenn ihr immer etwas Kontext dazugeben würdet. So kann ich eventuelle Aussagen, wie zum Beispiel dass ein duales Studium super leicht sei, dass ein duales Studium super schwer sei, dass man bei einem klassischen Studium kaum ein Studentenleben haben würde oder das man während eines dualen Studentenleben trotzdem ein starkes Studentenleben haben würde, dadurch, dass ich dann vielleicht wissen würde, dass die eine Person dual etwas eher leichtes studiert hat, die andere dual etwas eher schweres studiert hat, wieder eine andere Person gar kein klassisches Studentenleben wollte und nochmal eine andere Person dual an einer Fachhochschule mit dem Modell, dass man nur ein bis zwei Tage pro Woche im Unternehmen und ansonsten ganz normal in der Fachschule mit den anderen klassischen Studentinnen und Studenten sitzt, studiert hat, besser einordnen.

Entschuldigt bitte außerdem die teilweise meiner Meinung nach sehr stark verschachtelten Sätze. Zwischendurch habe ich glaube ich teilweise leider etwas den Faden verloren.

Viele Grüße


r/Studium • • 13h ago

Meinung Natürlich ist 25-30 für junge Leute Scheiße alt, wenn sie eine sehr lineare Vorstellung von Leben haben

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Abi mit 18/19 und Studium dauert 5 Jahre also muss man doch mit 24/25 fertig sein. Bei einer Ausbildung sogar noch viel schneller wenn man mit 16 von der Schule abgeht, ist man nach drei Jahren 19/20. Da hat man mit 25 dann 5/6Jahre Berufserfahrung. So rechnen junge Leute im Kopf und ignorieren sämtliche Nicht-Linearitäten. Da erklärt sich mir auch sofort warum viele denken: 25 = Familie und im Leben stehend.

Ja guess what dieser Verlauf ist grade in der heutigen Zeit einfach nicht die Norm. Gesellschaft hat sich extrem gewandelt und das Schulsystem kommt überhaupt nicht hinterher. Man spricht nicht umsonst von Industrie 4.0. Digitalisierung und vor allem Smartphones haben die Gesellschaft einfach enorm verändert. Soziale Medien, deren einziges Ziel es ist, uns noch abhängiger zu machen als wir eh schon sind, machen das alles halt noch 10 mal schlimmer. Dazu kommen dann noch Familien-, Beziehungsprobleme und der Druck arbeiten zu müssen. Wer aus stabilen familiären und finanziellen Verhältnissen kommt muss sich da schon weit aus weniger Kopf machen, aber trotzdem ist es schwierig.

Auf reiner Entwicklungsebene ist 25 aber nicht automatisch ein Riesen Sprung im Vergleich zu 20, der Sprung ist so groß, wie die Menge an Erfahrungen und Wissen, die man in der Zeit gemacht hat. Dann halt aber nur in diesem Bereich. Merkt man, wenn man sich unorientiert und in einem Tätigkeitsfeld nochmal komplett bei null anfängt. Leute verwechseln “viel gelernt in einem Tätigkeitsfeld und viele skills erworben” mit “menschlich weit entwickelt”. Man ist lediglich mit den Strukturen vertraut genug dass das Nervensystem runter fahren kann, nicht zwangsläufig erwachsener.


r/Studium • • 14h ago

Hilfe Wie letzten Monate des Studiums finanzieren?

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Hab gerade recht trocken gesagt bekommen, dass die Uni-Bibliothek, an der ich angestellt bin, ihre SHKs nicht mehr verlängert. Ob da eine Ausnahme möglich ist, wurde verneint, die Möglichkeit eines ganz neuen Vertrags unkommentiert gelassen (ich werde über den TV-L bezahlt, deswegen wohl die Nichtverlängerung).

Noch dümmer ist, dass ich 3 Monate nach dem Auslaufen des Vertrags mein juristisches Examen schreibe. Danach bin ich noch 1-2 Semester immatrikuliert. Abgesehen davon, dass ich dann keine Zeit haben werde für die Jobsuche, wird mich in der Situation auch niemand mehr nehmen wollen, der in mein Uni-Pensum für die Zeit passt. Noch sehr viel dümmer ist, dass ich gerade dabei bin umzuziehen. 400 € Warmmiete ist zwar irgendwie noch machbar, aber Stress habe ich bei Gedanken an die Situation dennoch.

Gerade sieht es so aus:

~1.900 € Girokonto

~5.200 € In einem Fonds (weil Leute in den Kommentaren mich netterweise mit dem Drachenlord vergleichen: das ist für nen Master gedacht und daher wirklich nur ultima ratio)

anderer Job von 191,28 €/Monat

400 € Kindergeld und Zuschuss von Eltern

BAföG steht noch aus (60-110 € wohl)

und ich werde wieder anfangen, Plasma zu spenden.

In der Situation scheint mir ein Kredit/Darlehen das beste, da ich nicht unbedingt an den Fonds möchte. Nicht von einer Bank, aber vom Studentenwerk. Habt ihr damit Erfahrung bzw. könnt ihr mir noch etwas anderes empfehlen?


r/Studium • • 5h ago

Meinung Macht Olaf Merz genug mit seiner CDU für uns Studierende?

0 Upvotes

Hat er positives für uns gemacht? Wie seht ihr das?


r/Studium • • 1h ago

Hilfe Lebenslauf Lücke

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Ich habe nach dem Abi was anderes studiert für 2 Semester

Jetzt die Frage soll ich das so angeben oder lieber ein Jahr Lücke im Lebenslauf lassen bis zu meinem jetztigen Studium

Ich hab das Gefühl das ich dafür vlt verurteilt werde wenn ich schon ein Studiengang abgebrochen habe und das es nicht gut im Lebenslauf kommt


r/Studium • • 7h ago

Diskussion Mir wurden zu viele CP angerechnet??

66 Upvotes

Ich habe den Studiengang gewechselt. Anrechnung funktioniert nach dem alles oder nichts Prinzip, ich konnte mir also nicht nur manches anrechnen lassen sondern musste auch Fehlversuche anrechnen lassen.
Der zuständige für die Anrechnung hat aber verkackt und mir wurde nicht ein Fehlversuch angerechnet und mein Schnitt ist ca 1,0 besser als er eigentlich seien sollte.
Ziemlich fett verkackt also.
Ich bin mir so unsicher was Konsequenzen seien sollten, sollte es auffallen ohne dass ich was gesagt habe. Soll ich was sagen? Die Kommunikation mit dem Zuständigen war schon sehr wirr und mir war klar dass er nicht wahnsinnig viel Durchblick hat, aber mit so einem großen Fehler habe ich nicht gerechnet.
Mir wurden 2.0 NP im Jura Notensystem als 2.0 (gut bestanden ) Bachelor Notensystem angerechnet..


r/Studium • • 7h ago

Meme Ich habe mich selbst übertroffen

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140 Upvotes

Meine heutige Studiums Mahlzeit ist ein wahres Festessen:
Aufback Baguette, Frischkäse, Mini Salamis, Haribo und noch etwas gesundes. Johann Lafer wäre stolz 🥹


r/Studium • • 8h ago

Hilfe Semesteranfang und direkt Krank

19 Upvotes

Studiere Psychologie im ersten Fachsemester.
Die Uni hat Montag erst richtig angefangen und seit gestern Abend geht es mir so richtig dreckig. Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schüttelfrost, extreme Schlappheit, also eigentlich das ganze Repertoire.
Heute in den ersten Seminaren, wohin ich mich hingezwungen habe, habe ich erfahren, dass man nur 2x fehlen darf...

Als Ersti kann ich überhaupt nicht einschätzen, wie sich Fehltage realistisch auf das Semester auswirken. Ich bin zwischen dem Gang zum Arzt/Ausruhen und dem Zwingen, an den Seminaren präsent zu sein, gefangen.

Natürlich kickt es erst jetzt am Anfang meines Studiums und nicht zuvor, wo es auf der Arbeit keinen unterschied gemacht hätte ,___,

Was würdet ihr tun?


r/Studium • • 3h ago

Hilfe Ist die berufliche und Jobsituation wirklich so schrecklich mit Physikstudium?

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r/Studium • • 3h ago

Umfrage Umfrage Bachelorarbeit - Berufstätige gesucht!

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Hallo zusammen,

für meine Bachelorarbeit in Organisationspsychologie mache ich eine Umfrage zu beruflichen Zukunftsperspektiven und Auswirkungen auf das Arbeitsverhalten.

Zielgruppe: Berufstätige (egal ob im Minijob, Vollzeit oder alles dazwischen), seit mindestens 3 Monaten in der derzeitigen Organisation tätig

Dauer: ca. 7 Minuten

Link: https://ww2.unipark.de/uc/OTH_Regensburg/bb99/

Über eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen!


r/Studium • • 4h ago

Hilfe 2 Fach Bachelor Überschneidungem

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Hallooooo. Ich studiere jetzt im ersten Semester die Fächer Philosophie & VWL. Das Problem? Es überschneidet sich sooooo vieles, dass ich einfach nicht alles nehmen kann. Dabei cutte ich schon viele Module von bspw VWL und hebe sie mir für ein anderes Semester auf.

Wie macht man das am besten wenn es sich überschneidet? Lässt man manche Vorlesungen einfach sein und geht lieber zur Übung? Habt ihr generell einfach Tipps von eurem Studium.. Hilfe!