r/Ratschlag • • 3h ago

Gesundheit Hilfe beim Abnehmen - Update

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Erster Post vom Juni: https://www.reddit.com/r/Ratschlag/s/t0Qrut0VWy

Hallo liebe Community,

da ich bei meinem ersten Post so viel Zuspruch und liebe Tipps erhalten habe, dachte ich mir, dass es Zeit wird für ein Update:

Nach 4 1/2 Monaten habe ich jetzt 20 Kilo abgenommen und wiege „nur noch“ 149 kg.

Der Weg ist natürlich noch weit, aber im Vergleich zu fast 170 kg fühle ich mich langsam wieder wie ein normaler Mensch.

Insgesamt bin ich zufrieden, hatte aber bei meinem hohen Ausgangsgewicht gehofft, dass ich das erste Ziel etwas schneller erreiche. Aber aufgrund einer Fußverletzung hatte ich in der Zeit so gut wie keinen Sport gemacht, das soll sich jetzt ändern!

Ich habe mir vorgenommen regelmäßig zu Schwimmen (liebe ich, ist also keine Überwindung) und ins Fitnessstudio zu gehen. Ich war früher sehr regelmäßig im Fitnessstudio und es ist sehr familiär. Es ist also kein Problem sich dort beraten zu lassen und einen individuellen Trainingsplan zu bekommen. Da ich früher schon mit etwa dem selben Ausgangsgewicht in diesem Gym war (und mich damals unendlich geschämt habe), gibt es diese Hemmschwelle für mich jetzt nicht mehr. Die Erfahrung dort war positiv und so kann ich mein Gehirn jetzt austricksen im Sinne von „du hast es damals schon geschafft, dann kannst du jetzt auch wieder gehen“.

Nach wie vor tracke ich jeden Tag mit Yazio und nehme die Abnehmspritze in geringer Dosis.

Nochmal Danke für die Hilfe und guten Kommentare unter meinem letzten Post! Auf die nächsten 20 💪🏻


r/Ratschlag • • 16h ago

Familie Mein (w26) Bruder (m37) hat mich bis ins Teenager-Alter gemobbt und nun wird es zu einer Konfrontation kommen

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Ich brauche euren Rat, oder zumindest ein paar liebe Worte.

Die ersten acht Jahre, die ich zur Schule ging, wurde ich gemobbt. Zu Hause auch, und zwar von meinem Bruder (m37 mittlerweile). Um den geht es auch. Meine Eltern schauten oft zu, oder waren zumindest machtlos, als mein Bruder mich verbal erniedrigte. Einmal hatte er mich sogar gewürgt, als seine damalige Freundin (heute Frau) dabei zusah. Da war ich ca 10 Jahre alt. Was ich auch erst viel später über mich rausfand, war, dass ich Autismus habe, und Gewisses einfach nicht aushalte. Da ich aber weiß, dass meinem Bruder meine Grenzen egal sind, gehe ich ihm so gut es geht aus dem Weg. Er wohnt auch nicht mehr hier, aber nah genug, um quasi jeden Tag unangekündigt vorbeischneien zu können.

Mittlerweile ist mein Bruder verheiratet und hat ein Kleinkind. Er und seine Frau sind definitiv auf die Großeltern (also unsere Eltern) angewiesen. Da ich ihm aber in letzter Zeit so gut aus dem Weg ging, wurde mir erst bei unserem letzten Aufeinandertreffen vor ein paar Tagen wieder bewusst, dass all mein Trauma wieder hochkommt, sobald er sich wieder auf bestimmte Arten und Weisen äußert.

Was diesmal mein Trauma hochkochen ließ, war: Mein Vater, mein Bruder, mein Neffe und ich befanden uns in einem schmalen Raum. Ich wollte nach draußen gehen, doch mein Bruder stand mir im Weg, und ließ mich einfach nicht an sich vorbeigehen. Er sagte dann sowas wie „Ist es etwa unangenehm für dich, dass du dich nicht frei bewegen kannst?“ und Ja? Natürlich war es das. Mit der Frage allein zeigte er ja schon, dass er versteht, dass ich nicht mag, was er tut. Und er tut es trotzdem.

Diese kleine Situation, so trivial sie erscheinen mag, hat etwas in mir zerbrochen. Ich hatte diese Nacht Alpträume von meinem Bruder. Denn es war einfach ein perfektes „play-by-play“ von damaligen Situationen, wo er mich schlecht behandelte. Sogar mit einem Elternteil, der sich wieder nicht für mich einsetzt, obwohl er direkt daneben war.

Diese Situation ließ mich heute auf der Arbeit in Tränen ausbrechen. Ich besprach heute also mit meinen Eltern, dass sie ab jetzt bitte endlich zu mir halten müssen. Dass ich es nicht aushalte, dass jemand, der mich mein Leben lang so gemein behandelte jetzt auch noch daran hindert, mich in meinem eigenen Zuhause frei bewegen zu können.

Aber ich habe Angst.

Ich habe Angst, dass meine Eltern über meinen Kopf hinweg mit ihm reden werden und unsere Familie auseinanderbricht. Dass sie auf leere Phrasen wie „Ich hab’s ja nicht so gemeint!“ etc. reinfallen und sich doch gegen mich stellen werden. Oder dass mir jetzt noch mehr Gemeinheiten blühen werden, bei denen ich wieder allein dastehen werde.

Ich habe Angst, dass meine Eltern weiterhin so unfähig sind und nur den Weg dafür ebnen, dass mein Bruder wieder grausam zu mir sein kann.

Oft nutzte mein Bruder die Ausrede, dass er ja eine schlimme Kindheit hatte und er deswegen „so ist“. Aber wer fragt jemals mich, wie meine Kindheit war? Und hab ich je jemand anderem psychische Narben gegeben, weil meine Kindheit auch schlimm war?

Ich will nur meine Ruhe. Ich will nur Frieden. Ich will sicher sein.

Aber ich traue meinen Eltern nicht mehr, zumindest nicht bei sowas.

Und was soll ich tun, wenn alles so schlimm kommt, wie ich es mir jetzt schon vorstelle?


r/Ratschlag • • 2h ago

Familie Vater hat seit der Rente keine Struktur mehr und trinkt deutlich mehr. Wie spreche ich das an?

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Ich schreibe das hier, weil ich ehrlich gesagt ein bisschen am Verzweifeln bin und nicht weiß, mit wem ich sonst darüber reden soll.

Meine Eltern haben sich getrennt, als ich klein war. Ich bin bei meiner Mutter aufgewachsen, meine Schwester bei meinem Vater. So richtig Eltern waren beide nie, aber das ist eine andere Geschichte. Alkohol gehörte bei meinem Vater schon immer dazu, Schützenverein, Feiern, das Übliche. Lange hat das irgendwie funktioniert, weil er gearbeitet hat und sein Tag eine Struktur hatte.

Vor knapp einem Jahr ist er in Rente gegangen und seitdem rutscht er ab. Ich wohne weit weg, bin aber immer wieder für ein paar Wochen bei ihm und jedes Mal ist es ein Stück schlimmer.

Er trinkt fast jeden Tag. Manchmal sind es ein, zwei Bier, manchmal kippt er sich so viel Schnaps rein, dass er kaum noch weiß, was er tut. Vor Kurzem ist er in dem Zustand zu einem Familienmitglied gefahren. Mit dem Auto. Da ist bei mir etwas gekippt, weil es ab da nicht mehr nur um ihn geht.

Sein Alltag besteht inzwischen aus Fernsehen und Einkaufen. Teilweise geht er dreimal am Tag in den Supermarkt, ich glaube einfach, weil er nicht weiß, was er sonst mit sich anfangen soll. Hobbys hat er keine, Sport hat er nie gemacht, er trinkt nur Kaffee und isst nur Fertigessen. Er ist seit Jahren allein. Seit der Rente raucht er sogar in der Wohnung, was er früher nie gemacht hätte und wenn ich da bin, bin ich derjenige, der ihn ans Putzen der Wohnung erinnert, weil er nichts mehr macht. Das fühlt sich manchmal an, als wären die Rollen vertauscht. Anders als bei meiner Mutter gibt es bei ihm auch keine Freunde, mit dem man sprechen kann. Lediglich geht er manchmal irgendwo helfen zum Arbeitne was am Ende wieder mit Alk auf dem Bau endet.

Im selben Haus wohnt noch mein Opa, der dement ist. Und ja, da gibt es eine Pflegekraft, mein Vater muss also eigentlich nicht viel machen. Trotzdem erzählt er oft, er müsse sich um alles kümmern. Wenn ich ein paar Wochen da bin, sehe ich, dass das so nicht stimmt. Ich glaube, er braucht diese Geschichte, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass sein Tag leer ist.

Was mich am meisten trifft: Er ist in diesem einen Jahr gefühlt fünf Jahre gealtert. Ich beschäftige mich beruflich viel mit Gesundheit und weiß ziemlich genau, wo das hinführt. Und trotzdem stehe ich daneben und weiß nicht, wie ich überhaupt anfangen soll.

Deshalb meine Frage an alle, die so etwas mit einem Elternteil erlebt haben:

  1. Wie habt ihr das Gespräch angefangen, ohne dass er sofort dichtmacht oder sich angegriffen fühlt?
  2. Gab es irgendwas, das geholfen hat, wieder Struktur oder eine Aufgabe in den Alltag zu bringen?

Danke, dass ihr bis hier gelesen habt. Auch “bei uns hat das nicht funktioniert” hilft mir weiter.


r/Ratschlag • • 58m ago

Familie Wieviel Kostenbeteiligung ist angemessen, wenn ich bei meiner Oma wohne, um sie im Alltag zu unterstützen?

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Hallo zusammen, ich schwankte zwischen den Flairs „Familie“ und „Finanzen und Geld“, finde aber, der Familienaspekt überwiegt. Folgende Situation:

Es hat sich über die letzten Monate ergeben, dass ich bei meiner Oma eingezogen bin, da sie vom Kopf her stark abgebaut war und Unterstützung im Alltag benötigt, vor allem morgens und abends, da ist sie so durcheinander und braucht Anleitung beim Aufstehen bzw. Ins-Bett-Gehen. Ich arbeite hauptsächlich im Homeoffice, muss nur ein- bis zweimal die Woche ins Büro, hab da aber eine längere Anreise. Meine Eltern wohnen in derselben Straße und bisher habe ich noch bei ihnen Homeoffice gemacht, weil bei meiner Oma zu schwaches Internet war, aber sobald das erhöht ist, arbeite ich von ihr aus. Wenn ich im Büro bin oder abends Termine hab, kümmert sich meine Mutter, sie macht auch die übergeordneten organisatorischen Dinge, ich bin halt einfach hauptsächlich da und pass auf, dass sie ihre Tabletten nimmt und sich wäscht, Zähne putzt und so was – und das Größte ist eigentlich, dass ich da bin, um auch ihre Fragen zu beantworten und Sorgen zu nehmen oder ihr zu sagen, „was sie machen soll“, wie sie sagt (sie ist leider sehr unsicher und hat immer Angst, was falsch zu machen und traut sich nichts zu, kann sich auch nicht mehr viel merken). Sonst ruft sie ständig bei meiner Mutter an und fragt sie oder bittet sie zu kommen.

Die letzten Monate hatte ich noch eine Wohnung in der Stadt, in der ich arbeite, für die ich noch Miete zahlen musste, bis meine Mitbewohnerin eine neue Wohnung gefunden hatte und wir unsere kündigen konnten. In der Zeit hab ich teilweise auch noch eher bei meinen Eltern gewohnt übergangsweise, eigentlich wollte ich mir in meiner Heimatstadt was Eigenes suchen, sobald ich die vorige Wohnung kündigen konnte, aber dann hat sich das ja mit meiner Omi ergeben. In dieser Zeit habe ich meiner Mutter immer mal 100 oder 200 € überwiesen, weil sie meine Oma und damit auch mich komplett mit Einkäufen versorgt, und auch weil ich ja viel Strom und so was nutze. Ich hatte immer mal gefragt, wie viel ich dann jetzt monatlich zahlen soll wegen Lebensmitteln und Nebenkosten, und sie ist so gestresst und meinte immer, darüber wolle sie sich jetzt keine Gedanken machen, und ich tue ja auch etwas und sie sei froh, dass sie mit meiner Oma entlastet ist. Das freut mich auch sehr, dass sie das auch so empfindet.

Nichtsdestotrotz möchte ich jetzt, wo die Wohnung aufgelöst ist und ich keine laufende Miete mehr habe, einen Dauerauftrag einrichten, aber ich weiß nicht, was angemessen ist. Ich möchte nicht ausnutzen, dass meine Eltern da so entspannt sind, ich mache natürlich auch etwas und habe bestimmt mindestens 2 Stunden ich sage mal „Betreuung“ für meine Oma und weiß nicht, ob schon eine Pflegekraft kommen müsste, wenn ich da wäre. Ich denke, deswegen sind sie da gerade nicht so hinterher, einzufordern. Aber ich will mich natürlich beteiligen, weiß nur nicht, sie viel angemessen ist, und wollte mir gern mal ein Stimmungsbild hier einholen. Ich werde da sowieso noch mal mit meiner Mutter bzw. meinen Eltern drüber reden, keine Sorge, aber ich finde es einfach interessant, zu hören, wie fremde Menschen das so einschätzen!

Und sorry, habs nicht geschafft, mich kürzer zu fassen!

TL;DR: Ich bin bei meiner Oma eingezogen, um sie im Alltag zu unterstützen (Orientierung geben, Anleitungen beim Waschen/Anziehen, Medikamente – keine körperliche Pflege). Dadurch entlaste ich meine Mutter enorm, habe selbst aber keine eigene Miete mehr, aber Einkommen (hauptsächlich Homeoffice). Meine Mutter versorgt uns mit Einkäufen/Essen und wiegelt Geldfragen bisher ab („Du hilfst ja schon viel“/keine Energie, sich mit der Frage auseinanderzusetzen). Ich möchte mich mit einer festen monatlichen Summe an Lebensmitteln & Nebenkosten beteiligen. Welcher Betrag ist eurer Meinung nach angemessen?

Edit: Oh Mann, so viel Text und doch was so Relevantes vergessen: Sie hat bereits einen Pflegegrad, weiß grad tbh nicht welchen, aber es kommt regelmäßig eine Pflegeberatung, es kommt 1x pro Woche eine Pflegekraft zum Duschen und sie geht 1x pro Woche in eine Tagespflege. Wenn sie auch körperlich mehr abbaut, wird ambulant eine Pflegekraft morgens und abends kommen müssen, das ist auch schon klar, noch geht es aber so.

Edit 2: Meine Oma wohnt im eigenen Haus (haben ihre Eltern selbst gebaut).


r/Ratschlag • • 6h ago

Liebe und Sex Lohnt sich die Pille?

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Hallöchen zusammen🫶🏻
Ich (w/17) überlege, mit der Pille bzw. Minipille anzufangen. Allerdings liest und hört man ja ziemlich viel über mögliche Nebenwirkungen, weshalb ich ehrlich gesagt etwas verunsichert bin und mich frage, ob es für mich die richtige Entscheidung wäre.
Da ich sexuell aktiv bin und aktuell mit Kondom verhüte, wäre eine zusätzliche Verhütungsmethode natürlich ein Vorteil. Trotzdem mache ich mir Gedanken darüber, wie mein Körper darauf reagieren könnte und ob die Vorteile die möglichen Nebenwirkungen überwiegen.
Deshalb würde ich gerne eure persönlichen Erfahrungen hören:
Wie geht es euch mit der Pille oder Minipille?
Hattet ihr Nebenwirkungen? Wenn ja, welche?
Würdet ihr euch rückblickend wieder dafür entscheiden?


r/Ratschlag • • 6h ago

Lebensführung Für einen Postdoc mit kleinen Kindern ins Ausland – würdet ihr es wagen?

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Hallo zusammen,

bei uns steht eine größere Entscheidung an, und ich würde gerne ein paar Gedanken und Erfahrungen hören.

Mein Mann und ich leben mit unseren beiden Kindern (3 Jahre und 4 Monate) im Norden Deutschlands. Er ist Brasilianer, hat dieses Jahr seinen Doktor gemacht und arbeitet in der Wissenschaft. Seine aktuelle Stelle läuft noch bis Dezember nächsten Jahres. Deshalb müssen wir langsam planen, wie es danach beruflich und für uns als Familie weitergehen soll.

Er fühlt sich hier in Deutschland leider nicht so richtig wohl. Ich komme dagegen gerade hier an, fühle mich zunehmend zu Hause und habe gute Freundschaften aufgebaut. Gleichzeitig möchte ich langfristig an einem Ort leben, an dem wir uns beide wohlfühlen und eine Perspektive haben.

Ein großes familiäres „Dorf“ haben wir hier allerdings nicht. Meine Mutter und meine beiden Teenager-Geschwister leben hier, aber wir sehen uns nicht besonders häufig. Die Familie meines Mannes lebt in Brasilien.

In seinem Bereich sind die beruflichen Möglichkeiten in Ländern wie Australien, Kanada oder den USA deutlich besser als in Deutschland. Eine Möglichkeit wäre deshalb ein Postdoc im Ausland. Die Stellen wären je nach Angebot zunächst auf ein bis vier Jahre begrenzt. Danach würden wir gemeinsam einen Realitätscheck machen: Wie geht es uns dort, wie sehen die beruflichen Möglichkeiten aus und wo möchten wir langfristig leben?

Mein Mann hat bereits im Ausland gelebt und studiert. Für mich wäre es eine neue Erfahrung, wobei ich eigentlich selbst immer gerne mal woanders leben wollte. Die Vorstellung, in einem englischsprachigen Land zu leben und irgendwo gemeinsam anzukommen, finde ich auch schön. Unsere Kinder wachsen mit Deutsch, Portugiesisch und Englisch auf, die Sprachen wären für sie also zumindest nicht völlig neu.

Trotzdem fühlt sich das Ganze mit zwei Kindern natürlich anders an als früher. Einerseits möchte ich das, was ich mir hier gerade aufgebaut habe, nicht leichtfertig aufgeben. Andererseits habe ich Angst, später zu bereuen, dass wir diese Möglichkeit gar nicht erst ausprobiert haben. Ich könnte mir vorstellen, dass ein solcher Schritt jetzt mit kleinen Kindern noch einfacher ist als später mit Schule und festem Freundeskreis. Vielleicht unterschätze ich aber auch die Herausforderungen.

Was würdet ihr an unserer Stelle machen? Erst einmal auf interessante Stellen bewerben, konkrete Angebote und die jeweiligen Lebensbedingungen anschauen und dann entscheiden? Wir müssten uns ja nicht schon mit einer Bewerbung endgültig für einen Umzug entscheiden.

Hat jemand von euch für eine befristete Stelle mit kleinen Kindern im Ausland gelebt? Wie war der Neustart für euch – besonders für den Elternteil, der wegen des Jobs des anderen mitgegangen ist? Und was hättet ihr vorher gerne gewusst?

Ich freue mich über ehrliche Erfahrungen, auch von Familien, die sich dagegen entschieden haben oder wieder zurückgekommen sind.


r/Ratschlag • • 4h ago

Ausbildung Frage zum Einstieg in den Rettungsdienst mit 33

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Hallo zusammen,
ich bin 33 Jahre alt und interessiere mich sehr für die Arbeit auf dem RTW. Leider habe ich keine abgeschlossene Berufsausbildung und bin bei einem kognitiven Einstellungstest für die Feuerwehr kürzlich durchgefallen.
KTW fahren kommt für mich nicht infrage, da mich vor allem die Arbeit auf dem RTW interessiert. Einen Führerschein der Klasse C besitze ich ebenfalls nicht.
Mich würde interessieren, ob es unter diesen Voraussetzungen noch irgendeine realistische Möglichkeit für einen direkten Einstieg in den Rettungsdienst gibt, oder ob ihr andere Wege kennt, die tatsächlich zum RTW führen können.
Mir ist bewusst, dass die Voraussetzungen schwierig sind. Ich würde mich trotzdem über ehrliche Einschätzungen und Erfahrungen freuen.
Vielen Dank!


r/Ratschlag • • 32m ago

Geld und Finanzen Wie komme ich endlich aus diesem Kreis raus?

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r/Ratschlag • • 20h ago

Freundschaft Freunde haben mir nichts zum Geburtstag geschenkt

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Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich vorher sagen, dass es mir hier um die fehlende Geste/Gedanken geht und nicht, um dem materiellen Wert.

Meine Freundesgruppe und ich haben diese ungeschriebene Regel, dass sich alle zusammentun und für das Geburtstagskind ein Geschenk mit meist einem Kuchen oder einer Karte vorbereiten. Wir sind zu viert in der Gruppe und zwei hatten vor mir bereits Geburtstag. Wir haben uns, wie üblich, zusammengetan, um für die beiden Geschenke vorzubereiten. Aufgrund von Umständen haben wir uns danach eine Zeit nicht in der Gruppe gesehen.
Ich hatte im Juli Geburtstag und alle haben mir gratuliert aber wir haben uns nicht persönlich getroffen.

Knapp einen Monat nach mir, hatte die Vierte der Gruppe Geburtstag. Wir andern drei haben uns zusammengetan und ein Geschenk vorbereitet. Zu dem Zeitpunkt haben wir uns immernoch nicht alle gemeinsam treffen können, weshalb wir uns dazu entschieden, ihr das Geschenk Ende September alle gemeinsam zu überreichen. Wir haben uns getroffen und ihren Geburtstag gemeinsam nachgefeiert. Ich habe ehrlich gesagt erwartet da auch mein Geschenk zu erhalten, zumal es das erste Mal seit Anfang Juli war, dass wir uns alle gemeinsam sehen. (Ich habe einzelne Gruppenmitglieder in der Zwischenzeit auch allein getroffen und nicht mit einem Geschenk gerechnet, weil wir schließlich immer Gruppengeschenke machen, die man dann auch in der Gruppe schenken möchte).

Jetzt bin ich ehrlicherweise etwas traurig und enttäuscht und frage mich, wie ich am besten damit umgehen sollte. Reagiere ich über?

Kurze Ergänzung: Das ‚Nachfeiern‘ war nur eine kleine Interaktion, die daraus erfolgt ist, dass wir ihr das Geschenk übergeben haben. Das Treffen selbst habe ich vorgeschlagen und auch bei mir veranstaltet. Es war nicht als Feier geplant.


r/Ratschlag • • 2h ago

Lebensführung info für eine behinderte person

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hallo zusammen,
mein kunde möchte sich persönliches budget beantragen und will nicht mehr assistenten von einem verein bekommen. habt ihr dies bezüglich paar infos? sie war schon mal in einer beratungsstelle, aber die konnten ihr nicht wirklich weiterhelfen. sie würde gerne wissen wie es mit den finanzen abläuft, wie man dienstverträge macht und wie es mit den zuschlägen für ihre eigenen assistenten dann ablaufen würde zb. nachtzuschlag oder sonntagsdienste.
es würde uns sehr weiterhelfen wenn ihr uns paar infos geben würder.


r/Ratschlag • • 19h ago

Gesundheit Starke Symptome nach dem Absetzen von HHC-Vapes – kennt das jemand?

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Starke Symptome nach dem Absetzen von HHC-Vapes – kennt das jemand?
Ich habe ungefähr das gesamte letzte Jahr täglich HHC-Vapes konsumiert und vor etwa einer Woche aufgehört, weil ich gemerkt habe, dass mein Gedächtnis und meine Fähigkeit, mich normal zu unterhalten, immer schlechter wurden.
Mir ist bewusst, dass ich viel zu lange konsumiert habe. Ich suche keine Vorwürfe, sondern Erfahrungen und Ratschläge.
Seit dem Aufhören geht es mir richtig schlecht. Ich bin extrem erschöpft, schlafe fast den ganzen Tag und fühle mich sehr schwach. Vor zwei Tagen war ich spazieren, bekam plötzlich einen Schwindelanfall und anschließend eine starke Schweißattacke. Kurz darauf bin ich zusammengeklappt. Außerdem habe ich immer wieder mit Schwindel und starker Erschöpfung zu kämpfen.
Hat jemand Ähnliches nach dem Absetzen von HHC-Vapes erlebt? Wie lange hat es gedauert, bis es besser wurde, und was hat euch geholfen?


r/Ratschlag • • 17h ago

Die kleinen Dinge des Alltags Scam bei Auto-Inspektion?

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Ich habe bei Groupon für 80€ eine "kleine Autoinspektion" gekauft und war heute dort.
Am Ende gab es den "Inspektionsbericht", der handschriftlich auf einem Notizzettel festgehalten war. Ich durfte ein Foto davon machen, das Originalexemplar hat er behalten.

Darauf steht:
Bremsen vorne 180€
Bremsen hinten 250€
Arbeit 180€
4x Reifen montieren 69€
Unterboden 90€

Es handelt sich um einen Toyota Aygo, BJ 2013. Mir wurde gesagt, dass alle Bremsen durch sind und auch die Trommeln neu gemacht werden müssen. Zudem sollte man Unterbodenschutz erneuern, weil "die Japaner kein vernünftiges Blech verwenden" würden.

Es war die erste Inspektion in meinem Leben und ich bin etwas überfragt. Ich hatte mit einem offiziellen Bericht gerechnet auf dem klar ersichtlich ist, was gemacht wird und welches Ergebnis das ist. Für mich kommt es wie ein Ölwechsel + Verkauf weiterer Reperaturen vor.

Wie kann ich nun wissen, ob diese wirklich notwendig sind?


r/Ratschlag • • 20h ago

Familie Wie kann ich meinen Eltern sagen, dass ich eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk machen werde?

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Ich 20w suche seit 2023 nach einer bestimmten Ausbildung. Meiner Traumausbildung.

Mein Plan war es, für eine Ausbildung weiter wegzuziehen. In dem Ausbildungsberuf verdient man gutes Geld. Mit BAB/Kindergeld könnte ich dann in eine WG, ein Wohnheim oder so ziehen.

Leider habe ich nur Absagen bekommen und wenn Arbeitgeber Interesse hatten, musste ich Einstellungstests machen. Leider bin ich viel zu dumm für Einstellungstests.

Ich wurde letztens von der Reha-Abteilung der Arbeitsagentur aufgenommen. Die Mitarbeiterin hat mir gesagt, dass ich in ein Berufsbildungswerk gehen kann.

Nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen, es zu machen. Ich habe ein fragiles Ego. Ich weiß, dass ich behindert bin, aber ich denke immer: „Ich kriege es schon alleine hin. Das ist Übungssache.“

Hilfe zu bekommen ist mir sehr peinlich. Ich schäme mich dafür, dass die Arbeitsagentur alles für mich bezahlen wird. Andere haben es mehr verdient.

Ich wollte eigentlich unabhängig sein.

Ich weiß nicht, wie ich es meinen Eltern sagen soll. Sie wollen, dass ich studiere. Mein Vater redet die ganze Zeit davon, dass ich mir Mühe geben und mich auf mein Studium konzentrieren soll.

Meine Mutter sagt, dass es ihr Traum ist, dass all ihre Kinder studieren, weil sie ihre Bildung in ihrem Heimatland wegen meines Vaters nicht fortsetzen konnte.

Wirklich alle meine Cousinen und Cousins hier in Deutschland haben studiert. Fast alle Cousinen väterlicherseits haben im sozialen Bereich studiert. Mein Vater denkt, dass ich es auch schaffen werde.

Meine Familie kommt aus einem militaristisch-autoritären Land in Afrika. Man muss sehr gute Noten haben, um studieren zu können. Sonst muss man nach der 12. Klasse für mehrere Jahre zur Armee. Meine Cousine hat es dort geschafft und wird Architektur studieren. Mein Vater ist stolz auf sie. Er sagt mir, ich solle dankbar sein, dass ich in Deutschland geboren wurde und viele Chancen habe.

Es ist halt schwer. Als Kind war mein Plan B, Soziale Arbeit zu studieren, aber mittlerweile kotzt es mich an (ich studiere Angewandte Sozialwissenschaften) Das Studium fällt mir so schwer und bereitet mir keine Freude, aber ich fühle mich so schlecht, weil ich eigentlich so privilegiert bin.

(Vielleicht kann ich nach der Ausbildung studieren gehen, wenn es mir besser geht)

Meine kleine Schwester macht gerade eine Ausbildung. Sie verdient gutes Geld und hat zusätzlich einen Minijob.

Alter, ich schäme mich. Ich sollte doch ein Vorbild sein, aber bin momentan arbeitslos und in einem Studium, in dem ich verkacke. Sie schafft es und ich bin neidisch auf sie (aber ich hasse sie nicht. Sie hat es verdient‼️‼️‼️‼️)

Ich mache die Ausbildung in einem Berufsbildungswerk. Ich kann meine Familie nicht anlügen und so tun, als würde ich in einem Betrieb arbeiten, gutes Geld verdienen und alleine leben können.

Im Berufsbildungswerk bekomme ich wenig Taschengeld, da alles für mich bezahlt wird.

Mein erster Gedanke war, meine Familie drei Jahre lang anzulügen, nicht so viel Kontakt zu ihnen zu haben und einfach mein Ding zu machen. Ich streite mich eh viel zu oft mit meiner Familie und möchte gehen, damit sie nichts mehr mit mir zu tun haben müssen.

Ist ein Weichei-Move.

Ich werde nächsten Monat 21. Ich bin alt genug, um über mein Leben zu entscheiden.

Ich schäme mich, dass ich die Einzige in meiner Familie bin, die zu behindert für alles ist und Unterstützung braucht.

Meine Familie hat die Illusion, dass ich intelligent bin.

Ich hatte zwei Therapeuten und beide haben mir gesagt, dass ich machen kann, was ich möchte. Das Land kann nicht nur aus Akademikern bestehen.

Ich fühle mich einfach wie eine große Enttäuschung.

Sry ist sehr chaotisch geschrieben. Mein Kopf ist gerade voll.


r/Ratschlag • • 21h ago

Recht Nachträglich gemerkt, dass man einen Parkschaden verursacht hat

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Hi Community! Ich habe heute einen Parkunfall gebaut, dabei habe ich Auto A gerammt. Ich habe auf den Halter gewartet bis er kam und habe mit ihm alles geklärt. Der Schaden belief sich bei ihm auf einen kleinen Kratzer, sodass er von der Polizei/Versicherung absah und meinte dass er kein Problem mit einem kleinen Kratzer hat.

Nun ist mir jedoch aufgefallen, dass auch an einer anderen Stelle an meinem Auto ein paar sind und ich vermute, dass ich wohl auch ein anderes Auto geschliffen habe. Bestäigen tut dies auch die Tatsache, dass ein Auto genau an der Stelle geparkt hat, an der dieser Kratzer entstehen hätte können (GGÜ von meinem Parkplatz). Außerdem gibt es auch Zeugen, welche zumindest die Sache mit Auto A bemerkt haben.

Meiner Theorie nach kann es sich bei dem anderen Auto auch nur um einen kleinen Kratzerschaden handeln, da ich sehr langsam unterwegs war und an meinem Auto die Kratzer nur auf einer Höhe sind.

Dennoch fühle ich mich verunsichert und habe Angst, dass es auch für Auto B Zeugen gäbe bzw. sich vom Unfall A alle mein Kennzeichen gemerkt haben. Soll ich mich selber anzeigen oder was tut man bei so einer Situation?

Edit: ich bin mir wie gesagt nicht zu 100% Sicher dass die Kratzer an meinem Auto von heute stammen. Es ist auch kein Vorsatz bei Auto B, sondern ich habe eben nur Unfall A mitbekommen und mir sind erst im Nachhinein dir anderen Kratzer aufgefallen


r/Ratschlag • • 17h ago

Mental Health Obdachlose Menschen: Wie schaffe ich es, nicht mehr so mitzuleiden?

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Ich bin sehr empathisch und ich leide oft mit..

Mich belastet das sehr..

Wie schafft ihr es, damit umzugehen, wenn ihr obdachlose Menschen, Bettler, psychisch Kranke etc seht und kurz danach in ein Café/Restaurant geht?

Ich bekomme da so ein schlechtes Gewissen...Wieso darf ich jetzt im Warmen diesen Kuchen essen während der Mann drauße friert.. Ich habe solche Gedanken aber auch, wenn ich nicht direkt mit obdachlosen Menschen konfrontiert bin, sondern auch zuhause..


r/Ratschlag • • 13h ago

Freundschaft Integration Geburtstagsfeier

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Hallöchen
Morgen Feier ich mit nem Kumpel zusammen den 21 Geburtstag.
Da ich aber noch nie so eine Feier selber veranstaltet habe, frage ich mich nun wie man die Leute am besten integriert? Es kommen so ca. 50 Personen.
Habt ihr coole Spiel Ideen oder Ähnliches was man machen könnte?


r/Ratschlag • • 23h ago

Familie Fällt meine Schwiegermutter auf einen Betrüger herein?

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Hey zusammen! 😊
Ich würde gerne mal eure Meinung zu einer Situation hören, die mich irgendwie nicht ganz loslässt. Vielleicht hat ja jemand Ähnliches erlebt oder kennt solche Geschichten aus dem eigenen Umfeld.
Meine Schwiegermutter ist 70 und hat vor ungefähr sechs Monaten über Kleinanzeigen einen Mann kennengelernt. Irgendwann sind die beiden dann zu WhatsApp und Telefonaten gewechselt.
Er ist ungefähr 30 Jahre jünger als sie und wohnt rund 400 km entfernt. Meine Schwiegermutter lebt allein in einem großen Haus und hat einen normalen Lebensstandard. Sie ist wirklich ein herzensguter Mensch, sehr hilfsbereit und jemand, der erst mal an das Gute im Menschen glaubt.
Sie hat uns erzählt, dass er kaum noch Familie hat und sie für ihn wohl so etwas wie eine Mutterfigur ist. Sie redet ziemlich positiv von ihm und man merkt schon, dass sie ihn sehr toll findet. Soweit ich weiß, hat er allerdings eine Frau und Kinder in Ägypten. Wie seine familiäre Situation genau aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Jetzt kommt der Teil, bei dem ich etwas stutzig geworden bin: Vor Kurzem hat er sie an einem Freitag besucht – und zwar zusammen mit einem Freund, den sie offenbar vorher nicht kannte.
Seine Erklärung war, dass die beiden gerade von Ort A nach Ort B unterwegs gewesen seien und der Besuch bei ihr quasi auf dem Weg gelegen habe.
Was mich daran irritiert: Meine Schwiegermutter hatte uns als Familie vorher nichts von dem geplanten Besuch erzählt. Als wir ein paar Tage zuvor gesprochen hatten, hieß es noch, dass sie für Freitag nichts vorhabe. Von dem Besuch haben wir dann eher zufällig erfahren.
Als wir sie darauf angesprochen haben, wirkte sie etwas verlegen und hat versucht, das Ganze zu erklären. Es sei ja nur ein harmloser Besuch gewesen und er wäre ohnehin in der Gegend gewesen.
Was ich fairerweise dazusagen muss: Bisher hat er sie meines Wissens nie um Geld gebeten. Sie hat ihm auch keins gegeben und ihn finanziell nicht unterstützt. Es ist auch nichts verschwunden oder sonst irgendetwas Konkretes passiert, das auf eine Straftat hindeutet.
Trotzdem habe ich irgendwie ein komisches Gefühl bei der ganzen Sache. Nicht wegen seiner Herkunft oder allein wegen des Altersunterschieds, sondern wegen der Kombination aus der emotionalen Bindung, der Entfernung, den wenigen Informationen über seine Lebensumstände und der Tatsache, dass sie den Besuch vor uns geheim gehalten hat und er noch einen weiteren Mann mitgebracht hat.
Ich will wirklich niemandem etwas unterstellen. Vielleicht ist das alles völlig harmlos und ich mache mir zu viele Gedanken. Aber ich frage mich eben auch, ob solche Geschichten manchmal ganz langsam anfangen und mögliche Probleme erst später auftauchen.

Ich würde gerne wissen:
Hat jemand schon erlebt, dass eine Bekanntschaft über Kleinanzeigen begonnen hat und daraus später eine engere persönliche Beziehung wurde, bei der sich irgendwann ein Betrug herausgestellt hat?
Gibt es Fälle, in denen Geldforderungen erst nach Monaten oder nach persönlichen Treffen kamen?
Findet ihr es auffällig, dass sie den Besuch vor der Familie verschwiegen hat und er einen Freund mitgebracht hat, den sie vorher offenbar nicht kannte? Oder interpretiere ich da zu viel hinein?
Wie würdet ihr mit so etwas umgehen, ohne die betroffene Person vor den Kopf zu stoßen und damit zu riskieren, dass sie sich komplett abschottet?
Mir geht es nicht darum, den Mann direkt als Betrüger abzustempeln. Ich würde einfach gerne hören, wie andere das einschätzen und ob jemand vielleicht schon mal etwas Vergleichbares erlebt hat.
Bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen! 🙂


r/Ratschlag • • 18h ago

Die kleinen Dinge des Alltags Hörbucher Spotify - Fantasy & SciFi

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Hallo,

Ich habe kürzlich den Job gewechselt und fahre jetzt bisschen länger ins Büro. Knappe 30min. Ich höre gerne Musik und Podcasts aber dachte mir, ich könnte ja auch mal Hörbücher ausprobieren. Also hab ich mit Dune gestartet bevor der dritte Teil in die Kinos kommt. Und jetzt würde ich gern mehr haben.

Am liebsten Sci-Fi oder Fantasy und gerne auch etwas unbekannter. Keine Jugendbücher wenns geht. Schon eher für Erwachsene.

Ich sag schon mal Danke im Voraus.


r/Ratschlag • • 15h ago

Gesundheit welche blutwerte würdet ihr euch anschauen lassen ?

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hey! ich hab seit monaten das problem, dass ich mich extrem energielos, kraftlos, lustlos, erschöpft, schwach usw fühle. kleines blutbild hat einen eisenmangel gezeigt, den ich im juli mit infusionen behoben habe - kontrolle wegen eisenmangel ist erst wieder im november. ich weiß gar nicht mehr was ich tun soll, weil ich mich für nix aufraffen kann. es fühlt sich an als würde meinem körper was fehlen und es wird echt immer schlimmer 😔 bin nur noch zu hause weil ich mich für alles zu schwach fühle - ich treff mich nichtmal mehr mit freunden usw. weil mir auch einfach nichts mehr spaß macht. habt ihr einen tipp, welche blutwerte ich unbedingt anschauen lassen sollte ? mein hausarzt is irgendwie nicht so der hilfreiche und immer muss ICH ihm sagen welche werte ich anschauen lassen will 🥲🥺😩


r/Ratschlag • • 16h ago

Mental Health Wie komme ich im Leben endlich weiter?

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Hallo zusammen,

ich bin mittlerweile 27 Jahre alt und befinde mich gerade an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich einfach nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll. Deshalb hoffe ich, hier vielleicht ein paar Ratschläge oder Erfahrungen von Menschen zu bekommen, die in einer ähnlichen Situation waren.

Kurz zu meinem bisherigen Werdegang:
2019 habe ich mein Fachabitur gemacht und anschließend ein halbjähriges Praktikum absolviert. Im Jahr 2020 habe ich dann ein Studium der Wirtschaftsinformatik begonnen. Da ich meinen Lebensunterhalt selbst finanzieren musste, habe ich neben dem Studium durchgehend 20 Stunden pro Woche als Werkstudent gearbeitet.
Leider hat mich die Corona-Pandemie ziemlich aus der Bahn geworfen. Durch die soziale Isolation und einige persönliche Probleme habe ich damals angefangen, täglich Alkohol zu trinken. Rückblickend betrachtet bin ich in dieser Zeit in ein ziemlich tiefes Loch gefallen. Ich habe eigentlich nur noch existiert, anstatt wirklich zu leben.

Ich wollte mein Studium unbedingt schaffen, konnte aber einfach nicht die nötige Energie und Disziplin aufbringen, um mich ausreichend damit auseinanderzusetzen. Neben den 20 Stunden Arbeit pro Woche fiel mir das zunehmend schwer.
Hinzu kamen viele familiäre Probleme, weshalb ich Ende 2022 von zu Hause ausgezogen und in ein Studentenwohnheim gezogen bin. Ich hatte gehofft, dass sich dadurch vieles verbessern würde. Leider war das Gegenteil der Fall. Ich habe mich immer weiter sozial isoliert, viel geschlafen und regelmäßig getrunken. Mein Studium blieb dabei zunehmend auf der Strecke.

Nach vier Jahren habe ich schließlich die Entscheidung getroffen, mein ursprüngliches Studium abzubrechen und an eine Universität zu wechseln. Nach einem weiteren Studiengangwechsel studiere ich mittlerweile Wirtschaftswissenschaften.

Und genau hier beginnt mein eigentliches Problem.

In den vergangenen ein bis zwei Jahren hat sich mein Leben nämlich in vielerlei Hinsicht zum Positiven verändert.
Ich bin mittlerweile in einer festen Beziehung und vor Kurzem mit meiner Freundin zusammengezogen. Ich habe mit dem täglichen Alkoholkonsum aufgehört, meinen früheren, ziemlich toxischen Arbeitgeber verlassen und arbeite inzwischen als Werkstudent in einem Unternehmen, in dem ich mich deutlich wohler fühle.
Auch mein Alltag hat sich verändert. Ich stehe morgens zu vernünftigen Zeiten auf, besuche regelmäßig Vorlesungen und Tutorien und versuche, mein Studium endlich ernsthaft voranzubringen.
Eigentlich könnte ich also stolz darauf sein, wie viel sich verändert hat.

Trotzdem habe ich ständig das Gefühl, im Leben komplett versagt zu haben.
Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umschaue, sehe ich Menschen, die längst ihre Ausbildung oder ihr Studium abgeschlossen haben, fest im Berufsleben stehen und finanziell auf eigenen Beinen sind.
Und dann bin da ich. 27 Jahre alt, seit mittlerweile sechs Jahren am Studieren und noch immer ohne einen berufsqualifizierenden Abschluss.
Besonders belastend finde ich, dass ich das Gefühl habe, unglaublich viel Zeit verloren zu haben. Während andere sich beruflich und persönlich weiterentwickelt haben, habe ich gefühlt mehrere Jahre meines Lebens einfach verstreichen lassen.
Natürlich weiß ich, dass Vergleiche mit anderen nicht unbedingt hilfreich sind. Aber dieses Wissen ändert leider nichts daran, wie ich mich fühle.
Ich möchte endlich mein Studium abschließen, beruflich Fuß fassen und mir gemeinsam mit meiner Freundin eine Zukunft aufbauen. Gleichzeitig habe ich Angst, dass ich es einfach nicht schaffe. Gerade die Kombination aus Studium und 20 Stunden Arbeit pro Woche fällt mir nach wie vor schwer.
Manchmal frage ich mich sogar, ob ich überhaupt noch auf dem richtigen Weg bin oder ob ich mich mit dem Studium nur weiter im Kreis drehe.
Was mich besonders frustriert: Ich habe mein Leben in vielen Bereichen endlich in den Griff bekommen, aber ausgerechnet bei meiner beruflichen Zukunft habe ich das Gefühl, immer noch auf der Stelle zu treten.

Deshalb meine Fragen an euch:

War jemand von euch schon einmal in einer ähnlichen Situation und hat erst mit Ende 20 oder Anfang 30 beruflich Fuß gefasst?
Wie geht ihr mit dem Gefühl um, Jahre eures Lebens verloren zu haben?
Würdet ihr an meiner Stelle das Studium weiter durchziehen oder irgendwann einen anderen Weg einschlagen?
Wie schafft man es, nach so vielen Rückschlägen wieder Vertrauen in sich selbst zu entwickeln?
Ich möchte nicht mein restliches Leben damit verbringen, vergangenen Entscheidungen hinterherzutrauern. Ich möchte endlich nach vorne schauen und das Gefühl haben, etwas aus meinem Leben zu machen.
Vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich.

Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, das zu lesen.


r/Ratschlag • • 1d ago

Wohnen und Miete Wohnsitzanmeldung 5 Jahre verpennt

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Hallo zusammen,

der Titel ist kein Clickbait und mir gehts dementsprechend garnicht gut...

Ich habe 2021 in einer deutschen Großstadt mein Studium angefangen und bin dann auch hier hin gezogen, da 100km pendeln nicht in Frage kam. Das Ganze war damals für mich ein riesengroßer Schritt, mit 19 Jahren in meine erste eigene Wohnung, relativ weit weg von meinen Eltern, zu ziehen und ich befand mich generell in einem Gefühlschaos zu dieser Zeit, da sich mein Leben schlagartig geändert hat.

Natürlich habe ich zu dieser Zeit von meinem Vermieter eine Wohnungsgeberbestätigung erhalten und wurde von ihm hingewiesen, mich bei der Stadt zu melden. Wie ihr bestimmt schon erahnen könnt, habe ich dies nie gemacht.

Tatsächlich wollte ich das anfangs wirklich machen, da ich aber aus einer Kleinstadt komme, wo es relativ unkompliziert ist, einen Termin zu bekommen, habe ich es die ersten Wochen einfach hinausgezögert, da ich erwartet habe, dass das ganze ein riesiger Akt werden wird. Als ich mich dann auch schon ganz schnell in der ersten Klausurenphase befand, war alles andere, was nicht mit Uni zutun hatte, aus meinem Kopf verschwunden. Ich habe Bauingenieurwesen an einer TU studiert (kein Flex) und das Studium hat mich während dieser Zeit einfach, sorry für die Ausdrucksweise, gefickt.

Mir ist während dieser 5 Jahre das ein oder andere Mal natürlich eingefallen, dass ich das immernoch nicht gemacht habe. Leider war das dann eine Art Teufelskreis, da ich mir dachte dass ich eh schon viel zu spät dran bin und damit nur Probleme haben werde.

Ich war während dieser Zeit immer bei meinen Eltern gemeldet und jegliche Post kam auch an die Adresse meiner Eltern. Ich habe hier bei dieser Wohnung noch nie einen Brief o.Ä. erhalten, da die Briefkästen jeder aufmachen konnte und ich nicht wollte das hier etwas ankommt. Dementsprechend bin ich in dieser Wohnung ein Geist. Es hat noch nie jemand nach irgendwas gefragt, ich habe noch nie Post bekommen und auch noch nie etwas anderes außer Miete und Strom für diese Wohnung gezahlt.

Da ich mittlerweile schon seit 2 Jahren in der selben Stadt arbeite und mir bald ein Firmenwagen zusteht, habe ich angefangen, mir zwecks Abrechnung des Firmenwagens Gedanken zu machen und habe endgültig realisiert, dass ich nun etwas tun MUSS, da mein Firmenwagen sonst viel zu teuer wird. (Wohnadresse und Arbeitsplatz sind 100km entfernt) Oder ich auf den Firmenwagen verzichte, was bei den derzeitigen Spritpreisen ja garkeine Alternative darstellt.

Was würdet ihr empfehlen?

Ich spiele halt wirklich mit dem Gedanken einfach zu Stadt zu gehen und alles zu schildern. Müsste dann bestimmt die 5 Jahre nachzahlen, was ja noch okay und überschaubar wäre. Jedoch weiß ich nicht, was mich sonst noch für Strafen erwarten (Zinsen, Säumniszuschläge?)

Oder soll ich mir nh neue Wohnung suchen und so tun als wären die letzten 5 Jahre nie passiert ?

Meinen Vermieter fragen ob ich in die Wohnung nebenan umziehen kann? (Schwachsinn)

Zu all dem kommt noch hinzu, dass ich nun einen neuen Vermieter habe, der das Haus vor kurzem gekauft hat. Ist dann auch noch ein fettes Unternehmen... Die lassen bestimmt nicht mit sich reden bezüglich solcher Dinge.


r/Ratschlag • • 1d ago

Arbeitsplatz Was tun, wenn man Mails von einer Seite immer wieder in den Spam schiebt, aber sie trotzdem weiterkommen – und Abmelden geht nicht?

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Ich bekomme ständig Werbemails von einer bestimmten Website.

Ich markiere sie jedes Mal als Spam, aber sie kommen trotzdem weiter.

Abmelden geht leider nicht, weil ich dafür den Account wiederherstellen müsste – und das will ich auf keinen Fall machen.

Was kann man in so einem Fall noch tun? Gibt es gute Wege, die Mails endgültig zu stoppen (Filter, Blockieren usw.)?

Danke!


r/Ratschlag • • 20h ago

Die kleinen Dinge des Alltags Vodafone Vertrag

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Hi!

Kontext

Ich habe meinen Vodafone Kabel 250er Festnetz vertrag mitte/ende september gekündigt.
Ich habe ca. Wöchentlich 1 Mail (Rückgewinnung) bekommen mit dem selben Angebot.
Immer so aufgebaut:
Aktueller Tarif 250 --> Neuer Angebots Tarif 600er
Für den gleichen bisher bezahlten Preis.

Nach der 3. Woche also vor ein paar tagen - habe Ich dieses Angebot online im Portal schließlich angenommen. Habe seitdem eine Bestellbestätigung u. Auftragsbestätigung bekommen. (Speed noch nicht geliefert)

Nun habe Ich heute eine erneute Angebots Mail bekommen.
Aktueller Tarif 600er --> Neuer Angebots Tarif 1000er
Für 5 Euro weniger als zuvor.

Da ich hier nur gewinnen kann will ich das Angebot natürlich annehmen, aber anders als zuvor konnte ich dies nicht einfach online problemlos buchen. Im Online Portal wird mir bei der 1000er noch ein Aufpreis von 20-25€ mtl. angezeigt.
In der Mail kann ich nur auf "Angebot anfordern" klicken. (habe ich bereits gemacht).
Hier wird es mir dann angeblich nach 3-4 Werktagen zugeschickt - und ich müsste dies mit "Zahlungspflichtig bestellen" annehmen - so stand es jedenfalls auf der Vodafone Seite als ich das Angebot angefordert habe.

Nun meine Frage:

Kann ich theoretisch - auf dieses Angebot bestehen? Oder war es einfach nur ein Interner Systemfehler bei Vodafone - die mich noch als gekündigt hinterlegt hatten - mit dem schon "neuen" Tarif.
Kann man hier theoretisch den Fehler machen und doppelt bestellen (Falls das Angebot wirklich ankommt) ?
Nicht dass ich auf einmal 2 Leitungen bezahlen muss.

Danke fürs durchlesen und für jeden Ratschlag :)


r/Ratschlag • • 1d ago

Nachbarn Paranoider Nachbar fühlt sich beobachtet

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Hallo allerseits, das wird jetzt ein bisschen wild, fühle mich ehrlicherweise wie in einem Horrorstreifen.

Ich und meine Mutter wohnen zu zweit in der Mitte einer Stadt, Mehrfamilienhaus 3. Stock.
Wir haben einen mittelalten, schätze mal so 50+, Nachbarn, der das 1. Mal vor circa 2 Wochen bei uns geklingelt hat. Ich mach die Tür auf, und er eilt zürück in seinen Türrahmen und meint, "Er leite bald rechtliche Schritte ein" - auf die Frage, warum, sagt er "Das findet ihr schon bald heraus" und knallt mir die Tür vor der Nase zu, das war morgens um 8.30 Uhr oder so. Ich gehe einkaufen, komm heim, mach hinter mir die Tür zu, und hab schon eine böse Vorahnung. Ich schau durch den Türspion und sehe, wie er in dem exakten Moment wieder aus der Tür raus kommt, auf unsere Tür für ca. 3 Minuten schaut, während er still in seinem Türrahmen steht, komisches Zeug murmelt, und wieder reingeht.

Extrem komisch schonmal, aber es wird schlimmer. Abends kommt meine Mutter von der Arbeit. Typ bekommt das mit und steht nach 3 Minuten wieder an der Tür. Sagt, seine Privatsphäre sei durch uns gestört, auf die Frage, was los ist, meint er, er sieht "Stangen, Köpfe und Handys an seinem Balkon" und er wird aufgenommen, um ihn ins BKH einweisen zu lassen. Diese Anschuldigung hat er im übrigen auch einer anderen Nachbarin, die direkt unter ihm wohnt, gegeben. Wir wohnen rechts von ihm.
Wird noch schlimmer. Die Art wie er redet, scheint völlig geistlos und verwirrt zu sein. Er sagt plötzlich mein Fahrrad hätte einen Platten (Ich hab kein Fahrrad)??
Wir schaffen es ihn abzuwimmeln, aber 1-2 Tage später kam er wieder, ich mach die Tür auf, und er sagt einfach nur "Ich will einfach nur den Grund wissen." Ich sag ihm ich bin am PC und meine Mutter schaut TV, wir haben keinen Plan von irgendwas. Wimmeln ihn wieder ab.

Jetzt kommts: Paar Tage später verfolgt der Typ auf seinem Fahrrad meine Mutter beim einkaufen, tut so als wäre es ein Zufall, spricht sie dann an und sagt "Die Beobachtung hat stattgefunden"???
Er meint er wird von einer Institution beobachtet, die sich gegen Pädophile richtet. Das kannst keinem erzählen. Betont aber, er sein keiner. Toll?

Danach wars das erstmal, aber 1 Woche später kommt er wieder, fängt mich an der Tür zum einkaufen ab und fragt, was ich von Fahrrad fahren halten würde und ob ichs machen würde..wimmel ihn wieder ab.
Jetzt gerade (21:45 Uhr abends) klingelt er wieder. Machen dem jetzt die Tür nicht mehr auf und sperren die Tür extra ab.

Das wars erstmal konkret. Offensichtliche Frage: Polizei einschalten? Mutter meint, bringt nichts, er habe noch nichts gemacht und selbst das Verfolgen kann man nicht beweisen. Sie hatte in ihrem Leben einige miserable Erfahrungen mit der Polizei zum Nachteil ihr gegenüber.

Wenn nicht: Was tun? Jeglichen Kontakt blockieren und hoffen, dass es besser wird? Der Typ macht einen völlig labilen Eindruck, paranoide Schizophrenie oder so. Musste das mal loswerden, denke man sollte so einen Menschen nicht unterschätzen.


r/Ratschlag • • 1d ago

Wohnen und Miete Kleidermotten kurz vor Umzug entdeckt

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Hallo,

zu meinem großen Frust habe ich gerade Kleidermotten bei mir festgestellt.

Würde jetzt instinktiv alles nach Möglichkeit Durchwaschen und Schlupfwespen bestellen, aber habe in 3 Wochen einen Umzug anstehen und bin mir jetzt unsicher, was am besten ist, um sicherzugehen, dass ich sie nicht in die neue Wohnung mit schleppe.

Würde gerne die Chance nutzen, wenn ich den Schrank eh ausräume alles Mottenfrei zu bekommen. Aber wie am besten?

Googlen hat mir folgendes gesagt

Waschen auf 60⁰ - die meisten Sachen kann ich nur auf 40⁰ waschen, Wolle und so noch niedriger. Bringt das dann was? Und hab ich nicht das Risiko, dass während des Trocknens auf dem Ständer wieder Mitten reinkommen?

Habe selbst keinen Trockner, aber falls das eine Option ist, könnte ich evtl einen Großteil im Waschsalon trocknen, also zumindest den nicht so empfindlichen Baumwollteil

Einfrieren 7 Tage - habe nur ein Standard Gefrierteil, wenn ich da alles 7 Tage einfrieren soll, ist dass die nächsten 6 Monate dauerbelegt

Zedernholz und Co - nur vorbeugend oder bringt das jetzt auch noch was wenn ich das z.B. mit in die Kartons/ Säcke mit Kleidung packe?

Schlupfwespen - soll ja in 5 Durchlâufen mit Abstand gemacht werden. Klappt dass, wenn ich zwischendrin mit allem Kram einmal umziehe?

Und wie viele Kärtchen würdet ihr empfehlen bei einem 3,5*2,30m Kleiderschrank? Diverse einzelne Fächer und Schubladen inklusive . Hab die Befürchtung, ich bin arm, wenn ich die Vorgaben auf den Herstellerseiten lese

Was mache ich mit einem Wollteppich?

Und sind Daunensachen wie Decken auch betroffen?