r/medizin • • 23d ago

[Megathread] Karrierefragen, Stellenangebote und -gesuche

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Dies ist der Megathread für Stellenangebote und -gesuche. Er wird alle vier Wochen neu eingestellt.

Für Stellenangebote werden Beiträge ohne Angabe des Krankenhauses bzw. Verlinkung der eigentlichen Stelle gelöscht. Für Praxen oder sehr kleine Abteilungen, wo sonst Doxing drohen würde, entfällt dies.

Größere Karrierefragen, wo jemand detailliert seinen Werdegang und Wünsche beschreibt, dürfen weiterhin einen eigenen Thread haben. Kleine Fragen hierhin bitte.

Nützliche Threads zu Fächern, dem Arbeitsbeginn o.Ä.:

Pathologie: https://www.reddit.com/r/medizin/comments/1fsa17e/faq_zur_pathologie/


r/medizin • • Aug 17 '24

Karriere Einkommen Niederlassung

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Da die Frage fast jeden Tag kommt ein Beitrag, der vielleicht auch vom Mod Team angepinnt werden kann.

Infos zum Einkommen in der Niederlassung, egal ob Allgemeinmedizin/Orthopädie/Urologie oder Dermatologie findet ihr hier:

https://www.zi-pp.de/zahlen_fakten/

Oder auch als ausführlicheren Jahresberichte hier:

https://www.zi.de/themen/panel-befragungen-und-oekonomie/zi-praxis-panel

Werde ich genau so viel verdienen, wenn ich mich Niederlassen? Keine Ahnung. Das hängt von vielen Faktoren ab. Auch wie gut man wirtschaften kann und wie die Praxis aufgebaut ist. Die Zahlen sind gut um abzuschätzen in welchem Rahmen man sich bewegt.


r/medizin • • 1h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Nachträgliche Änderung radiologischer Befunde

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Hey zusammen, ich würde mich interessieren, wie an eurer Klinik damit umgegangen wird, wenn bei bereits freigegebenen radiologischen Befunden nachträglich noch etwas gesehen wird.

Ich arbeite aktuell in der Neurologie einer Uniklinik und wir haben den Fall, dass eine Patientin bereits vor 6 Wochen einmal vom ambulanten Radiologen mit dem V.a. Sinusvenenthrombose im Nativ-cMRT geschickt wurde. In domo wurde dann eine venöse TOF ergänzt, Befund der Neuroradio: keine Thrombose. Also Patientin aus der Notaufnahme entlassen.

Jetzt stellte sie sich wieder vor, weil sie zwischenzeitlich ambulant eine KM-gestützte cMRT angefertigt hatte und sich die Thrombose hier eindeutig zeigt. Zum Glück asymptomatisch und auch keine Stauungsblutungen o.ä., sie ist jetzt antikoaguliert.

In unserer Radio-Demo heute Morgen wurden alle MRT-Aufnahmen miteinander verglichen. Retrospektiv wurde durch die Neuroradiologie nun gesagt, dass die Thrombose doch bereits in unseren eigenen Aufnahmen vor 6 Wochen sichtbar gewesen sei.

Ich habe daraufhin gefragt, ob der Befund dahingehend nochmal geändert werden könnte. Daraufhin habe ich Ärger mit unserer stellvertretenden Direktorin bekommen, die meinte, dass eine nachträgliche Änderung nicht zulässig sei. Es geht mir explizit um eine Art Nachtrag, versehen mit Datum, á la „bei nachträglicher erneuter Beurteilung…“, nicht um eine kommentarlose Befundänderung.
Trotzdem hat mir meine Vorgesetzte wortwörtlich vorgeworfen, zu Vertuschung angestiftet zu haben. Das war explizit NICHT meine Absicht, im Gegenteil, ich fände es wesentlich transparenter für die Patientin, eine ergänzende schriftliche Einschätzung abzugeben. Menschliche Fehler passieren schließlich. Aber meine Chefin meinte, das sei generell nicht zulässig.

Vorher habe ich an einer anderen Uniklinik gearbeitet. Hier wurde regelhaft so verfahren, dass auch freigegebene Befunde nochmal geändert wurden, wenn sich neue Aspekte ergeben. Immer mit Angabe des Datums der Befundänderung des Zusatztextes. Ich finde, Patient:innen haben einen transparenten Umgang mit Fehlern verdient und Bildgebungsbefunde sollten inhaltlich korrekt schriftlich festgehalten werden.

Wie wir das an euren Kliniken gehandhabt? Ist das tatsächlich illegal?

Danke für eure Einschätzungen!


r/medizin • • 5h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Psychotherapiekrise

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Mich würde mal interessieren, ob hier viele von den massiven Kürzungen in der Psychotherapie mitbekommen haben, wie eure Haltung dazu ist und wie ihr Psychotherapeut:innen und auch deren Arbeit und Verdienst aktuell wahrnehmt?

https://www.reddit.com/r/Psychologie/s/Y6hdA3SMaY


r/medizin • • 4h ago

Karriere Ruhige Kugel schieben?

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Ich bin Anästhesist im 4. Weiterbildungsjahr an einer Uniklinik. Meiner Familie geht es leider gesundheitlich nicht gut und ich merke, dass ich dem Stress der Arbeit nicht standhalten kann. Ich will die Belastung und den Stress von der Arbeit reduzieren, während ich mich auf meine Familie konzentriere.

Es geht mir nicht darum, dass ich für nichts tun bezahlt werden möchte. Ich möchte eher nicht mit schweren und/oder akut sterbenden PatientInnen zu tun haben. Andere Fachrichtung zeitweise zu machen ist ok. Wichtig wäre der geregelte Alltag mit wenig Überstunden. Ich hab überlegt in Richtung Rehakliniken oder vielleicht Anästhesie in einem kleinen Haus. Welche Ideen hat die Schwarmintelligenz?


r/medizin • • 6h ago

Weiterbildung Angst, keine Weiterbildungsstelle zu finden

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Hey zusammen,

ich habe bald mein M3 und möchte im Frühjahr '27 mit meiner Weiterbildungszeit beginnen (Innere).

Habe dazu jetzt an die 20 Bewerbungen (mehr sind in Planung) verschickt und möchte gern nach Süddeutschland.
Bisher habe ich ein Vorstellungsgespräch und eine Hospitation, bei der mir schon gesagt wurde, dass eine Stelle nicht garantiert werden könne.
Von den anderen Bewerbungen kam bisher keine Rückmeldung.

Jetzt kickt so langsam die Torschlusspanik und ich würde gern wissen, ob ihr Tipps habt, um an Vorstellungsgespräche/Hospitationen oder zumindest an irgendeine Rückmeldung zu kommen?

Selbst wenn’s ne Absage ist, kann man die Stelle wenigstens abhaken und sitzt nicht auf heißen Kohlen.

Dankeschön!


r/medizin • • 9m ago

Weiterbildung Wie absurd ist das? Quereinstieg Allgemeinmedizin

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Ich bin ehrlichgesagt sprachlos über die willkürlichen Entscheidungen meiner Ärztekammer (Nordrhein). Ich bin Facharzt in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung und wollte gern den Quereinstieg Allgemeinmedizin machen, der überall "beworben" wird mit 24-monatiger Praxisweiterbildung und anschließender Prüfung. Mir gefällt das hausärztliche Arbeiten und das Feedback für mich ist dort echt positiv. Nun habe ich den bescheid der Ärztekammer bekommen, dass neben den 24 Monaten Praxis-Weiterbildung noch 1 Jahr stationär Innere Medizin notwendig ist - also eine Standard-Zweitweiterbildung, wie sie schon immer nach der WBO möglich war. Von "Quereinstieg" keine Rede. Ich wohne im Süden NRW. Wenn ich 5km weiter nach Rheinland Pfalz ginge, bräuchte ich nur die üblichen 24 Monate, genau wie auch in den meisten anderen Bundesländern. Das ist doch absurd?
Oder noch absurder: ein bekannter Kollege hat den Quereinstieg in RLP gemacht und arbeitet jetzt, ohne das besagte Jahr Innere, im Bereich der ÄK Nordrhein.


r/medizin • • 5h ago

Meme ZFAs werden das verstehen

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r/medizin • • 44m ago

Allgemeine Frage/Diskussion Welcher Podcast, welches Buch oder welcher Kanal hat euch fachlich wirklich weitergebracht, abseits der Leitlinien?

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Nicht Amboss und nicht die Duale Reihe, die kennt jeder. Eher etwas, das ihr zufällig entdeckt habt und seitdem regelmäßig nutzt.

Was war das bei euch?


r/medizin • • 7h ago

Karriere Nebenbeschäftigung melden Uniklinik

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Musste jemand, der als Arzt/Ärztin an einer Uniklinik eine anderweitigen Beschäftigung nachgeht, diese schon einmal melden? Was für Angaben muss man zur Art der Beschäftigung machen? kann der Arbeitgeber eine Nebenbeschäftigung ablehnen?
Danke im Voraus!


r/medizin • • 1d ago

Meme POV: Digitale Patientenakte

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r/medizin • • 21h ago

Karriere Niederlassung Nephro

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Hallo, ich stehe kurz vor Abschluss der Weiterbildung und würde gerne wissen, wie die aktuellen Chancen sind in der Nephro sich niederzulassen. Man hört ja immer viel schlechtes über Konzerne etc., die alles aufkaufen.

Ist es noch realistisch, als Facharzt Teilhaber einer Praxis zu werden und ist das heutzutage auch finanziell trotz der steigenden Kosten noch attraktiv?
freue mich über Erfahrungsberichte, gerne auch per PN


r/medizin • • 1d ago

Karriere Berufseinstieg Innere/Kardiologie - wie am besten bei der Stellensuche vorgehen?

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Hallo zusammen,

ich bin ein ausländischer Arzt mit nahezu muttersprachlichen Deutschkenntnissen und hab vor kurzem meine deutsche Approbation erhalten. Aktuell bin ich auf der Suche nach meiner ersten Stelle als Assistenzarzt, idealerweise in der Inneren Medizin mit Schwerpunkt Kardio.

Da ich örtlich bundesweit ziemlich flexibel bin, stellt sich mir gerade die Frage, wie ich die Stellensuche am sinnvollsten angehen sollte.

Sollte man sich einfach über die üblichen Stellenportale (Bundesagentur für Arbeit, praktischArzt, Klinikwebseiten usw.) auf möglichst viele ausgeschriebene Stellen bewerben, oder würdet ihr eher empfehlen Initiativbewerbungen zu verschicken?

Mich würde auch interessieren, wie schwierig ihr den Einstieg in die Kardiologie aktuell für Berufsanfänger einschätzt und ob ihr bestimmte Tipps für die Stellensuche habt.

Würde mich über eure Erfahrungen und Einschätzungen freuen!


r/medizin • • 1d ago

News Karriereturbo - Arzt ohne Studium

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swr.de
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Weil hier immer mal wieder gefragt wird, ob man nicht einfach Botox & Hyaluron spritzen kann zum jobben. Hier wär ne Stelle frei

Als falscher Arzt in Praxis von Beauty-Influencern gearbeitet: Rettungssanitäter soll als "Dr. Lukas" Botox und Hyaluron gespritzt haben


r/medizin • • 21h ago

Studium/Ausbildung OTA Ausbildung macht mich fertig

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Ich möchte vorab anmerken: Der Beruf ist definitiv spannend und verdient viel mehr Anerkennung, das ist nur mein persönlicher Eindruck:

Ich will Medizin studieren aber bin dieses Jahr noch nicht rein gekommen. Mein Ausweichplan war OTA und jetzt bin ich seit etwa 2 Monaten in der Ausbildung. Da ich den Op liebe, dachte ich, das wird mir richtig Spaß machen aber ich bin so deprimiert wie schon lange nicht.

Davor war ich im Zuge von BFD/Praktika immer wieder im OP, durfte an den Tisch, assistieren, Haken halten, Kleinigkeiten natürlich, aber eben AM TISCH. Auch auf Station war ich viel und habe gesehen wie man Patienten aufnimmt, wie peri und postoperative Versorgung Abläuft, wie Diagnosen gestellt werden, Untersuchungen ablaufen. usw. Man hatte den Fall, den Menschen, konnte sich kümmern und wirklich etwas TUN.

Irgendwie habe ich es mir „medizinischer“ vorgestellt. Alles was ich den ganzen Tag mache, ist Dinge steril anreichen und aufräumen. Ich lerne kaum was über Krankheitsbilder, Behandlung oder Diagnostik. Das, was man in der Schule lernt, braucht man eigentlich nicht wirklich in der Praxis. Kommt da noch mehr? Ich sehe ja bei den ausgelernten Kollegen, es ist nicht wirklich Arbeit am Pat. es ist „ein Stück Fleisch“ das reingefahren, geöffnet, repariert &‘ geschlossen wird. Das macht mich total fertig. Vor allem da ich Anfangs wirklich erstmal nur „doof rumsitzen“ muss weil ich offiziell noch nichts kann. (Was inoffiziell nicht der Fall ist, das darf ich aber nicht sagen oder zeigen)

Hat jemand eine andere Perspektive oder einen guten Rat?


r/medizin • • 1d ago

Sonstiges BU Ablehnung wegen falscher Diagnosen

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Hey zusammen,

bin 25, frisch als Assistenzarzt angefangen und wollte eine BU abschließen. Wurde allerdings abgelehnt, weil ein ehemaliger Arzt bei mir über mehrere Jahre die Diagnose „Neurasthenie (F48.0)“ abgerechnet hat.
Das Ding ist, ich war nur ein einziges Mal bei dem Arzt, und zwar wegen eines Vitamin-D-Mangels. Trotzdem hat er die Diagnose über mehrere Jahre immer wieder abgerechnet (wie? Weiß ich auch nicht:D)
Der Arzt ist mittlerweile in Rente und die Krankenkasse meinte, sie könne die Diagnose nicht einfach löschen.
Hat jemand sowas schon mal erlebt? Wie kriegt man solche falschen Diagnosen aus der Akte bzw. korrigiert?
Danke euch..


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Was macht einen guten Chirurgen aus?

18 Upvotes

Eine Frage, die ich mir beim Stöbern durch verschiedene Facharztrichtungen gestellt habe. Was macht eurer Meinung nach einen guten Chirurgen oder eine gute Chirurgin aus?


r/medizin • • 1d ago

Studium/Ausbildung Erfahrungen als zahnärztliche/r Gutachter/in beim Medizinischen Dienst?

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Hallo zusammen! Hat jemand von euch mit abgeschlossenem Zahnmedizinstudium Erfahrung in der zahnmedizinischen Begutachtung, insbesondere bei der Prüfung von Anträgen und Behandlungsplänen beim medizinischen Dienst (Deutschland) gemacht?
Wie gefällt euch die Arbeit und würdet ihr sie weiterempfehlen? Könntet ihr euch vorstellen, wieder in die klinische Behandlung zurückzuwechseln?
Ist es möglich, ohne klinische Berufserfahrung als Gutachter/in einzusteigen und sich stattdessen beim Medizinischen Dienst tariflich (TV MD) weiterzuentwickeln?
Ich bin für eure Erfahrungen und Antworten sehr dankbar! 😊


r/medizin • • 17h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Anonymisierte Patientenakten

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Liebe Community,

ich bastle gerne selber seit einiger Zeit (LLMs sei Dank) freizeitlich an eigenen KIS-Systemen. Eine Funktion in meinem Prototyp ist dabei die automatische Klassifizierung und Extraktion von Patienteninformationen aus „krankenhausfremden“ Dokumente (bspw. externer Befund, Brief vom Hausarzt, Entlassungsbrief, etc.).

Für den Anfang konnte ich mir von den LLMs selber synthetische Akten erstellen lassen, aber für eine weitere Testung der Funktion wären aber echte Akten nützlich.

Sind jemandem Quellen für frei zugängliche, anonymisierte (wirklich offen verfügbare) Patientenakten bekannt, welche ich für diesen Zweck verwenden könnte?

Problem ist dass ich keine professionellen IT-Kenntnisse habe, und durch meine Verwendung von OpenAI eigentlich die Daten dem Provider offen liegen, dementsprechend halte ich mich derzeit von der Arbeit mit anonymisierten/pseudonymisierten echten Patientendaten fern, da ich nicht den entsprechenden Datenschutz gewährleisten kann.


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Welche Frage stellt ihr am Ende eines Patientengesprächs, die ihr früher nicht gestellt habt?

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Nicht die Standardfrage, ob alles klar ist. Eher eine, die euch schon mal etwas Wichtiges gezeigt hat.

Was hat sich bei euch mit der Zeit verändert?


r/medizin • • 2d ago

Karriere Kinderärztin findet keinen Job

45 Upvotes

Ich bin Kinderärztin mit über 10 Jahren Berufserfahrung und finde keinen passenden Job. Ich möchte in der Klinik arbeiten (neointensiv) und im Umkreis von 35km gibt es nur 2 Häuser die das überhaupt anbieten. Dort gibt es aber keine Stellen. Auch nicht auf absehbare Zeit. In einem anderen könnte ich arbeiten aber nur mit genau dieser Zusatzweiterbildung, ich nur in einem der Häuser erlangen kann.
Wir kann es sein, dass überall Kinderärzte gesucht werden, auch Neonatologen aber keine ausgebildet werden, weil es keine Stellen gibt.

Muss ich jetzt auch aus der Patientenversorgung raus, weil ich eben nicht in der Praxis arbeiten möchte?
Ich lieb meinen Job, er wird gebraucht und gesucht- aber halt nicht hier in meiner Umgebung.
Ich könnt es auch nicht ändern, aber ich wollte es mir mal von der Seele schrieben und eure Meinungen dazu hören.

Schöne Woche allen ✌️


r/medizin • • 1d ago

Karriere Basisausbildung Stellen Österreich

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Leute ist das echt so schlimm wegen Basisausbildung ich kriege echt Angst. Ich studiere Medizin im 4. Jahr und merke oje oje vor allem wartet man ja nochmals nach der Basisausbildung auf einen Ausbildungsplatz oder? Also fast ingesamt 2 Jahre ohne Arbeit?


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Eure Erfahrungen mit PJlern

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Hallo zusammen,
ich bin selbst als Assistent in der Inneren Medizin tätig und wir haben relativ viele PJler bei uns im Haus.

Ich wollte mich mal erkundigen, wie eure Erfahrungen mit PJlerInnen sind ?

Von sehr guten und engagierten PJlern bis maximal unmotiviert und unvorbereitet habe ich schon alles erlebt.

Unser Haus ist beliebt bei den PJlern mit täglichen Unterricht, früher Feierarbeit und extra Blutentnahmedienst

Doof finde ich es persönlich von den Typ PJlern, die alles an Lehre fordern, aber nicht mal mit einigen monotonen Aufgaben unterstützen wollen. Wir werden an der Klinik nicht freigestellt oder so für Lehre, das arbeite ich als Überstunden nach

Wie sind eure Erfahrungen ?

(Über 70 % der PJlerinnen sind echt korrekt)


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Ärzte/Ärztinnen, was ist das schönste materielle Geschenk, dass ihr je von einem Patienten erhalten habt?

28 Upvotes

Unabhängig vom Wert, was hat Euch am meisten berührt bzw. am besten gefallen und warum?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Weierbildungsstelle oder Lehrkraft an Berufsschule?

5 Upvotes

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Hello,

ich bin 32 und werde nächstes Jahr mein Studium abschließen. Vor dem Studium habe ich bereits eine MTA-Ausbildung gemacht und habe auch heute noch Kontakt zu meiner damaligen Berufsschule.

Dort wird ab nächstem Schuljahr eine halbtägige Stelle frei, die mich sehr interessieren würde, da mir die Fächer und das Unterrichten viel Spaß machen. Angesichts der aktuell schwierigen Stellensituation und meiner Familienplanung könnte ich mir gut vorstellen, diese Möglichkeit zunächst zu nutzen.

Allerdings mache ich mir Gedanken, ob ich mir damit langfristig Steine in den Weg lege. Ich habe die Sorge, dass es später schwierig werden könnte, eine Weiterbildungsstelle zu finden, wenn ich nach dem Studium erst einmal längere Zeit nicht klinisch tätig war.

Auch hinsichtlich der Facharztwahl bin ich noch unentschlossen. Aktuell kann ich mir folgende Fachrichtungen vorstellen: Allgemeinmedizin (Wahlfach im PJ), Nuklearmedizin, Psychiatrie, Labormedizin. Im PJ hat mir die Innere allerdings eher weniger zugesagt... Für die Allgemeinmedizin/Labormedizin müsste ich mich damit natürlich trotzdem auseinandersetzen.

Mich würde deshalb interessieren:

* Wie schwierig ist es eurer Erfahrung nach, nach einer längeren Pause oder einer Tätigkeit außerhalb der Klinik eine Weiterbildungsstelle zu bekommen?

* Würdet ihr mir raten, direkt klinisch einzusteigen, um den Anschluss nicht zu verlieren, oder wäre es durchaus sinnvoll, zunächst die Stelle an der Berufsschule anzunehmen (bessere Vereinbarkeit falls es mit Familienplanung klappt)?

* Hat jemand von euch vielleicht einen ähnlichen Weg eingeschlagen und kann von den Erfahrungen berichten?

Ich würde mich sehr über eure Einschätzungen und Erfahrungsberichte freuen! 🙂